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Beim Kauf industriell hergestellter Artikel ist ein professionelles Qualitätsmanagement (QM) längst eine Selbstverständlichkeit, damit Endverbraucher davon ausgehen können, dass das Produkt ihrer Wahl die vom Hersteller versprochene Qualität tatsächlich vorweist. Vorreiter des Qualitätsmanagements mit dem Ziel, möglichst fehlerfreie Produkte herzustellen, sind die Automobil-, Lebensmittel- sowie die Pharmazeutische Industrie.

Doch wie sieht es beim Bau eines Wohnhauses aus, gelten dort ähnlich strenge Qualitätskriterien wie in der industriellen Fertigung hochtechnischer Produkte? Der Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. (VQC) hat sich seit mehr als 10 Jahren auf Qualitätskontrollen beim Bau von Einfamilienhäusern spezialisiert und überprüft mit mehr als 30 Sachverständigen Bauvorhaben in ganz Deutschland. Die VQC-Sachverständigen können verschiedene Trends auf deutschen Baustellen feststellen. „In Einfamilienhäusern werden High-Tech-Materialien verbaut, die den höchsten Industrie-Standards entsprechen. Diese sind jedoch nur so gut, wie deren Verarbeitung, weiß Udo-Schumacher-Ritz, Vorsitzender des VQC zu berichten. Der Faktor Mensch ist beim Bau eines Einfamilienhauses nach wie vor ausgesprochen groß und dieser entscheidet maßgeblich über die Qualität des Endproduktes Haus.

EIN HAUSBAU IST UND BLEIBT HANDWERK

Der Bau eines Hauses ist nach wie vor eine klassische Handwerksleistung und somit sehr stark vom Geschick und von der individuellen Leistungsstärke des Handwerkers abhängig. In kaum einem anderen Industriezweig hat die Automatisierung nicht zuletzt aus diesem Grund so wenig Einzug gehalten wie hier“, so der VQC-Vorsitzende. Noch immer werden Häuser im Grundsatz wie zu Großväter Zeiten gebaut. Im Unterschied dazu, müssen die einzelnen Baumaterialien und Baustoffe heutzutage zum Teil ganz andere Aufgaben erfüllen.  Ein Beispiel: Auch heute ist ein Fenster im Prinzip eine Öffnung in der Wand, die der Lichtzufuhr, Belüftung und Aussicht dient. Mit dem Unterschied, dass in Zeiten stark gedämmter Fassaden das Fenster ebenso integraler Bestandteil des Wärmedämmsystems ist. Demzufolge gelten aktuell gänzlich andere und vor allem anspruchsvollere Richtlinien beim Einbau. Gleichzeitig haben sich die möglichen Fehlerquellen bei der Montage vervielfacht. Kurzum: In den vergangenen 20 Jahren war die Innovationsleistung bei den Baumaterialien und die technische Innovation derart hoch, dass nicht selten die Verarbeitungsqualität auf der Baustelle auf der Strecke blieb. Die Folge: Mängel, die oft im Laufe der Jahre zu spürbaren Schäden und teuren Nachbesserungen führen können. Nicht zuletzt aus diesem Grund setzt sich der VQC massiv dafür ein, dass höhere Standards beim Einbau und Verarbeitung von Baumaterialien etabliert und eingehalten werden. „Um diese auch umsetzen zu können, bedarf es lebenslanges Lernen. Nur mit permanenter Fortbildung kann der Handwerker heute auf dem Stand der Technik bleiben“, so der VQC-Vorsitzende. Der VQC begleitet seit mehr als 10 Jahren Bauvorhaben in der Entstehungsphase und verfügt somit über den Erfahrungsschatz von mehr als 19.000 Einfamilienhäusern. Auf Grund dieses immensen Know-how weiß der VQC, wann und wo der Faktor Mensch beim Hausbau zum Qualitätsrisiko wird. Die Sachverständigen des VQC haben sich auf die Fahnen geschrieben, Fehlerquellen zu minimieren, damit den Eigentümern am Ende ein möglichst fehlerfreies Haus übergeben werden kann.

WIE SOLLTEN SICH HAUSBAUINTERESSEN VERHALTEN?

Hausbauinteressenten sollten sich vor dem Hausbau umfassend informieren, dann prüfen und danach bauen! Informieren Sie sich, schauen Sie sich die Standards und Vertragsbedingungen der Hausbaufirmen genau an und vergleichen diese. Achten Sie bei Ihrer Wahl der Hausbaufirma auf Sicherheiten, Garantien und Preise und ob alles nachvollziehbar ist und detailliert offen gelegt wird. Der Bau eines Hauses ist eine Handwerksleistung und im Wesentlichen von der permanenten Fortbildung, der Fertigkeit und von der individuellen Leistungsstärke des Handwerkers abhängig. Deshalb sollte bereits vor Kaufvertragsabschluss die Baufirma bekannt sein. Die Wahl für den richtigen Hausanbieter und die richtige Baufirma sind Entscheidungen von nachhaltiger Bedeutung. Sie sollten optimal durchdacht und vorab geprüft sein. Deshalb, überzeugen Sie sich vorher persönlich von der Leistungsfähigkeit und beurteilen diese. Die besten Möglichkeiten eine Baufirma zu prüfen sind, andere Bauherren zu kontaktieren, Referenzen lesen und Baustellenbesichtigungen besuchen. Nur so können Sie sich von der Leistungsfähigkeit einer Baufirma überzeugen, diese persönlich beurteilen und eigene Erfahrungen sammeln.

QUALITÄT UND SICHERHEIT

Sie wollen ein Haus bauen und haben bereits von positiven und weniger positiven Erfahrungen gehört. Oft sind es subjektive Berichte, wie bei allem im Leben. Tatsache ist aber auch, wo Menschen zusammenarbeiten, können Fehler passieren. Diese sollten umgehend bemerkt und beseitigt werden.

Sollen Preisleistungsverhältnis, Sicherheit und Qualität stimmen, dann nehmen Sie doch mal den Hausanbieter „Town & Country Haus“ und die Baufirma „ZET Bauträgergesellschaft mbH“ unter die „Lupe“. Bei Town & Country Haus und der ZET Bauträgergesellschaft können Sie sicher sein, dass das Bauen Freude macht. Das nicht nur durch die Kompetenz, der permanenten Fortbildung aller Handwerker und der langen Erfahrung geschuldet, sondern auch durch den umfassenden Town & Country Hausbau-Schutzbrief möglich. Dieser Hausbau-Schutzbrief wurde von Town & Country Haus entwickelt, ist im Kaufpreis integriert und sichert die Bauherren von der Bauplanung bis zum Einzug ab. Bei der ZET Bauträgergesellschaft haben Sie den Vorteil, alle Leistungen aus einer Hand zu erhalten – vom Verkauf bis hin zur Bauausführung. Kundenzufriedenheit und die qualitätsgerechte Bauausführung haben für die ZET Bauträgergesellschaft immer oberste Priorität. Ob Service, Betreuung oder Bauausführung – die ZET Bauträgergesellschaft mbH- baut jedes Haus sicher, günstig und in höchster Qualität.

Das  Town & Country Team und die ZET Bauträgergesellschaft mbH

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