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Tipp für Eigenheimbesitzer gegen Einbruch

Schutz vor Einbrechern mit Sicherheitsfenstern- und Türen

Die aktuellen Polizeistatistiken sind beängstigend: die Zahl der Einbrüche in Wohnungen und Häuser nimmt zu. Fast alle vier Minuten steigt ein Dieb in ein Haus oder eine Wohnung ein. Gerade die dunklen Tage im Herbst und Winter machen es Langfingern leichter.

Die Hauptschwachstelle an einem Haus sind die Fenster und Türen. Die Initiative „Zuhause sicher“ der Polizei hat heraus-gefunden, dass 80% aller Einbrüche durch das Aufhebeln des Fensters oder der Terrassentür erfolgen. Nur selten wird ein Teil oder das gesamte Fenster eingeschlagen.

Wer ein Massivhaus von Town & Country baut, hat nun die Möglichkeit zwischen drei Sicherheitspakten auszuwählen: dem Basis-Sicherheitspaket, dem Sicherheitspaket 1 und dem Sicherheitspaket 2. (Das Sicherheitspaket 2 entspricht dem schon jetzt bestehenden Sicherheitsfenstern der Widerstandsklasse RC 2.)

Der Kunde hat nach wie vor die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, für welche Fenster und Fenstertüren er die Sicher-heit erhöhen möchte.

Seit dem 22.10.2015 sind Fenster der polizeilich empfohlenen Widerstandsklasse RC2 in der Partner 2.0 verfügbar. Diese umfasst unter anderem einen abschließbaren Fenstergriff mit Anbohrschutz.

Ein besonderer Vorteil für unsere Kunden: die Anzahl und Art der Sicherheitsfenster kann frei gewählt werden. So genügen manchem Bauherren der Einbau von einbruchhemmenden Fenster und Türen im Erdgeschoss.

Wer ein Haus neu baut, sollte über die Investition in spezielle Sicherheitsfenster und –türen nachdenken. Besonders sinn-voll ist dies natürlich in Regionen mit einer besonders hohen Einbruchsquote.

Einbruchhemmende Fenster und Fenstertüren

Einbruchhemmende Türen

Sicherheitstechnik
Sicherheitstechnik

Um sich vor ungebetenen Gästen im Haus zu schützen, gilt es jedoch nicht nur in entsprechende Sicherheitstechnik zu investieren. Vor allem sollten einige grundlegende Verhaltensregeln beachtet werden:

  • Fenster sollten nicht gekippt, Türen nicht unabgeschlossen sein, wenn Sie für kurze oder längere Zeit nicht zu Hause sind.
  • Leuchten mit Bewegungsmeldern rund um das Haus sorgen dafür, dass Einbrecher keinen Schutz in der Dunkelheit finden.
  • Lassen Sie keine Tritthilfen, wie Leitern oder Mülltonnen, in der Nähe von Fenstern stehen.
  • Bitten Sie Nachbarn, Freunde oder Verwandte den Briefkasten zu leeren, Blumen zu gießen und evtl. die Mülltonnen rauszustellen. So fällt es weniger auf, dass Sie nicht da sind.
  • Nutzen Sie Zeitschaltuhren, wenn Sie länger nicht zu Hause sind. So können Sie regelmäßig für einen bestimmten Zeitraum Licht im Wohnzimmer, der Küche oder im Schlafzimmer machen. Es gibt sogar Lampen, die Fernsehflimmern imitieren. Wer elektrische Roll-Läden hat, kann diese ebenfalls durch eine Zeitschaltuhr steuern lassen, um den Eindruck zu vermitteln, dass jemand daheim ist.
  • Verzichten Sie darauf, längere Abwesenheiten exakt in sozialen Medien oder beispielsweise dem Anrufbeantworter anzukündigen. So machen Sie es Einbrechern leicht, herauszufinden, ob Sie daheim sind oder nicht.

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