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Verbrauchertipp: Staatliche Fördermöglichkeiten vor Baubeginn prüfen!

Anspruchsvoll Leben im eigenen Haus, mit Terrasse und Garten, so erträumen sich die meisten Deutschen ihr Zuhause. Leider wurden die größten staatlichen Subventionen in Deutschland zum 31.12.2005 eingestellt, so dass selbst genutztes Wohnungseigentum seit Januar 2006 nicht mehr mit der Eigenheimzulage und dem Baukindergeld gefördert wird. Was viele angehende Bauherrenfamilien nicht wissen, die 16 Bundesländer geben weiter jedes Jahr mehrere Milliarden für Förderprogramme aus. Von dieser staatlichen Förderung beim Hausbau profitieren vor allem Normalverdiener mit dem Ziel, dass Mieter mit geringerem Einkommen auch Hauseigentümern werden können.

Die Förderung erfolgt jeweils auf Grundlage bestimmter Programme, die je Bundesland unterschiedlich sein können. Gleich ist, dass die Vergabe der Landesgelder fast immer an bestimmte Einkommensgrenzen und Bestimmungen gebunden ist. Wer die Fördervorgaben seines Bundeslandes erfüllt, kann zum Beispiel von Baudarlehen profitieren, die spürbar günstiger sind als die jeweils aktuellen Marktkonditionen.

Tipp: Stellen Sie einen Förderantrag,

lassen Sie sich nicht durch vermeintlich niedriger Einkommensgrenzen in ihrem Bundesland abschrecken. Maßgebend ist das zu versteuernde Einkommen im Einkommersteuerbescheid. Hier wird das Einkommen durch Werbungskosten, Freibeträge, Sonderausgaben u. v. m. bereinigt mit der Folge, das Familieneinkommen verringert sich und die vorgegebene Einkommensgrenze kann ggf. unterschritten werden. Ganz wichtig: Finden Sie vor der Finanzierung heraus, welche Förderungen erfolgen können und welche Ministerien in den einzelnen Bundesländern für die Förderung federführend sind. Oft ist dies das Wirtschaftsministerium, vereinzelt auch das jeweilige Bauministerium, Finanzministerium oder Umweltministerium. Mitunter sind die Verantwortlichkeiten auf mehrere Ministerien verteilt, sobald etwa unterschiedliche Förderprogramme genutzt werden sollen. Für das operative Geschäft, also Antragsprüfung, Antragsbewilligung, Auszahlung von Darlehen usw., ist fast immer die Förderbank des jeweiligen Bundeslandes verantwortlich. Die Angebote stehen übrigens ausschließlich den Bewohnern des jeweiligen Bundeslandes zur Verfügung. Einen Überblick über die teils komplizierte, aber sehr lohnende Förderlandschaft in Deutschland gibt es im Internet, z. B. unter baufoerderer.de und foerderdata.de.

Extra-Tipp:

Die Programme werden, abhängig von der Kassenlage der Bundesländer, meist jährlich neu aufgelegt. Dabei gilt das sogenannte Windhund-Verfahren. Das bedeutet: „Wer früh im Jahr einen Antrag stellt, hat beste Aussichten auf Förderung. Wer später kommt, muss oft einige Monate warten oder sich bis zum darauf folgenden Jahr gedulden“, betont Town & Country Haus-Gründer Jürgen Dawo. Einen Rechtsanspruch auf Förderung haben Bauherren nicht. Nutzen auch Sie diese Möglichkeiten, informieren Sie sich und lassen sich beraten.

Die [intlink id=”330″ type=”page”]Hausberater der T&C Musterhäuser in Teupitz[/intlink] und die ZET Bauträgergesellschaft

Unsere Musterhäuser sind für Besichtigungen und Beratungen für Sie geöffnet.

Aus aktuellem Anlass bitten wir zur Vermeidung von Kontakt zwischen Personen aus unterschiedlichen Haushalten um eine Terminvereinbarung.

Vielen Dank.

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