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Die meisten Menschen wünschen sich angenehme, bezahlbare Wohnverhältnisse. Ein Leben in den eigenen vier Wänden steht da an 1. Stelle. Oft denkt man zuerst an den Kauf einer gebrauchten Immobilie, da diese kostengünstiger als ein neu gebautes Massivhaus „erscheint“. In ländlichen Gebieten mit schlechter Infrastruktur wer-den ältere Häuser zu „relativ“ günstigen Preisen angeboten. Auch wenn das Angebot noch so verlockend ist, vielleicht ein Einfamilienhaus mit neu gestrichener oder geputzter Fassade, umrahmt mit einen schön angelegten Garten, sollte man sich nicht von „erscheint“ und „relativ“ vorschnell zu einem Kauf verleiten lassen. Unbedingt ist ein Bausachverständiger zu Rate zu ziehen, denn nur ein Fachmann kann beurteilen, ob alles unter der neuen Fassade in Ordnung ist.

Risikofaktoren bei gebrauchten Häusern!

Fenster und Türen können veraltet sein, ein undichtes Dach bzw. eine defekte Regenrinne kann die Fassade und das Mauerwerk schleichend durchfeuchten. Erst nach dem Einzug bemerkt man, wenn Wasser- und Elektroleitungen modernisiert bzw. repariert werden müssen. Hinzu kommen aktuelle gesetzliche Anforderungen, wie zum Beispiel die Energieeinsparverordnung. Diese schreibt unter anderem vor, dass bei einem gebrauchten Haus zwei Jahre nach dem Eigentümerwechsel die oberste Geschossdecke gedämmt sein muss und Heizkessel, die älter als 30 Jahre sind, durch eine moderne Brennwerttherme ersetzt werden müssen. Oftmals wird nach Straßenschlussvermessungen festgestellt, insbesondere bei alten Häusern und Reihenhäuser, dass die Grundstückspläne nicht mit den Katasterunterlagen überein-stimmen. Das kann z. B. bedeuten, ein Teil vom Haus oder Zaun steht auf Grund und Boden vom Nachbarn. Oder, was war der schöne angelegte Garten früher? Vielleicht eine Mülldeponie? Alles Sachen die möglich sind, wovon der Verkäufer keine Ahnung hat bzw. haben muss. Warum auch, wer lässt schon ein Bodengrundgutachten fertigen und seine Katasterunterlagen überprüfen? Das sind Risiken, die möglich sind und Kosten verursachen. Fazit: Den Kauf einer gebrauchten Immobilie nicht unterschätzen, bei der Entscheidung sich nicht von „erscheint“ und „relativ“ verleiten lassen und nur den Kaufpreis sehen.

Sicherheiten beim Hausbau!

Der Verkäufer einer Gebrauchtimmobilie wird in den meisten Fällen keine Verantwortung für explodierende Sanierungskosten übernehmen. Er wird darauf achten, dass alle möglichen Eventualitäten im Kaufvertrag ausgeschlossen werden. Unabhängig davon, ob das Haus am Ende gekauft wird, müssen erbrachte Serviceleistungen, z. B. ein Gutachten durch Sachverständige in der Regel vom Kaufinteressenten bezahlt werden.

Bei Town & Country Haus hingegen ist der Bauherr durch eine Finanzierung Summe-Garantie vor unvorhersehbaren Baukosten geschützt. Eine unabhängige Qualitätskontrolle hilft Baumängeln vorzubeugen. Sollte doch einmal etwas schief gehen auf der Baustelle, sorgt eine Gewährleistungsfrist sowie eine Gewährleistungsbürgschaft dafür, dass Mängel am neu gebauten Haus beseitigt werden können. Mit dem Bau – Qualitäts- und dem Bau-Finanzschutzbrief sind Sie gegen alle Eventualitäten beim Hausbau abgesichert. Die umfangreichen Service-Leistungen, wie 20 Jahre Notfall Hilfeplan und Kostenkontrolle schon bei der Planung, sorgen für einen stressfreien Einzug in Ihr neues zu Hause. Sie werden feststellen können, dass bei Town & Country Haus die „Fertighäuserpreise“ offen gelegt und sämtliche Kosten genau beziffert werden. Town & Country Haus ist der einzige Anbieter, wo im Kaufpreis ein Sicherungsnetz für die Bauherren enthalten ist.

Entscheidungsfindung!

Ob sich der Kauf einer Gebrauchtimmobilie mehr lohnt als der Neubau eines Massivhauses ist eine Frage des Preises. Für einen realistischen Preisvergleich ist es notwendig alle eventuell anfallenden Sanierungskosten für ein gebrauchtes Haus so genau wie möglich zu kalkulieren und diese den Gesamtkosten für einen Neubau gegenüberzustellen. „Und schließlich entscheiden auch individuellen Faktoren. Mancher sucht die Herausforderung ein altes Haus zu sanieren und besitzt auch das notwendige Know-how, um eine solche Aufgabe zu meistern“, so Dawo. Andere wollen diese Unsicherheiten und den ganzen Stress nicht. Sie geben die Verantwortung in fachkundige Hände und vertrauen darauf, dass das gewünschte Massivhaus möglichst schnell und qualitätsgerecht gebaut wird.

Der Mittelweg zwischen Gebrauchtimmobilie und Neubau ist vielleicht das Ausbauhaus. Diese Ausbauhausvariante gibt es für viele Town & Country Haustypen. Für Bauherren das Richtige, die kein Risiko eingehen wollen und sparen möchten, aber bei der Verwirklichung ihres Eigenheimes aktiv mithelfen können. Alle Town & Country Ausbauhäuser werden mit hoch dämmenden Porenbeton oder Liapor – Wandelementen inkl. Bodenplatte erstellt. Für die ausgeführten Leistungen genießen Sie die gleichen Sicherheiten. Wer ein Ausbauhaus wählt hat viele Sparmöglichkeiten und kann durch einiges Geschick die Kosten für den Bau senken. Bei Interesse wenden Sie sich ganz unverbindlich an die [intlink id=“330″ type=“page“]Hausberater der Town & Country Musterhäuser in Teupitz[/intlink].

Ihr Town & Country Team und die ZET Bauträgergesellschaft mbH

Liebe Hausbauinteressenten,

Ab dem 06.05.2020 haben wir wieder zu unseren gewohnten Öffnungszeiten für Sie geöffnet. Wir freuen uns, Sie endlich wieder persönlich begrüßen zu dürfen.
Sie können auch gerne vorbei kommen, um sich das Musterhaus anzuschauen. Bitte vereinbaren Sie dafür vorher telefonisch einen Termin.
Auch wir müssen uns an die Hygieneregeln halten, bitte bringen Sie sich einen Mundschutz mit und kommen Sie bitte mit max. 2 Personen und ohne Kinder.
Vielen Dank!

Ihr Musterhaus Team Teupitz

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