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Bautagebuch Stadtvilla 152 – letzter Teil

Wir bauen ein Massivhaus – die Town & Country Stadtvilla 152, Bautagebuch Teil 4

Wir, das sind Sabrina und Marcel sowie unsere beiden Söhne

Bautagebuch Teil 4

Endspurt: Trockenbau, Elektroanschlüsse, Feinsanitär, alles ist fertig!

Der Endspurt hat begonnen, die letzten Arbeiten gehen Schlag auf Schlag. Die Trockenbauer und Fliesenleger sind im November fertig geworden. Toiletten, Waschbecken, Badewanne, Dusche, alles ist eingebaut und der Elektriker hat sämtliche Steckdosen und Schalter angeschlossen.

Der HAR wurde am 14.11.2018 in Eigenleistung gefliest.

Eine Woche später, am 21.11.2018 bekam die Garage den Unterputz.

Ebenfalls in Eigenleistung wurde der Flur gefliest.

Unsere Treppe ist ein richtiges Schmuckstück, sie wurde kurz vor Weihnachten eingebaut!

Der Blower-Door-Test!

Zu den Abschlussarbeiten gehört ein Blower-Door-Test, der bei T&C  standardmäßig erfolgt. Das bedeutet, sind alle Arbeiten im Haus abgeschlossen, beauftragt die Baufirma die DEKRA den Blower-Door-Test durchzuführen. Der Blower-Door-Test ist eine Differenzdruckmessung, die zeigt, wie luftdicht ein Haus wirklich ist. Mit einem solchen Test lassen sich Lecks im Haus (Gebäudehülle, Dämmung, Fenster, Türen) aufspüren und wenn notwendig,  gezielt abdichten. Der Blower-Door-Test zeigt weiter, ob ein Haus luftdicht ist, oder ob über Leckagen warme Heizluft entweichen kann. Das Letzte würde bedeuten, es geht Wärme verloren. Bei der  Dachdämmung ist eine luftdichte Ausführung von elementarer Bedeutung. Hier gibt der Blower-Door-Test Auskunft, wurde die  Dampfsperre fachgerecht verlegt und ist sie absolut luftdicht. Ein Ergebnis mit großer Auswirkung. Jede undichte Dampfsperre kann zu teuren Bauschäden führen.

Tag der Hausübergabe!

Anfang Januar war der große Tag – die Hausübergabe.  Alles erfolgte in einer sehr entspannten Atmosphäre. Ohne jeden Zeitdruck erläuterte uns der  Bausachverständige der DEKRA den Blower-Door-Test – Alles,  von den vorbereitenden Maßnahmen bis hin zur Auswertung der Ergebnisse. Die Prüfung verlief positiv,  alle Ergebnisse lagen im zulässigen Messbereich. Ein Ergebnis, dass einmal mehr die gute Arbeit unserer  Baufirma  unterstreicht.

Nicht  neu für uns, wir hatten uns  bereits vor Baubeginn gut informiert. Alle Möglichkeiten haben wir genutzt  und uns vor Ort ein eigenes Bild von der Qualität eines Town & Country Hauses gemacht. Das war für uns einfach, da wir eine Ansprechpartnerin vor Ort hatten. Auch die Firma Zobel & Co, die für die ZET Bauträgergesellschaft als Baufirma arbeitet, ist vor Ort ansässig. Mehr direkten Kontakt kann man nicht haben.

Zum  Anschluss der „Hausübergabe wurde uns die „Hausakte“  mit der Baugenehmigung und einer Liste aller an der Planung und Errichtung des Hauses beteiligten Firmen übergeben.  Jetzt sind wir Hauseigentümer, mit allen Rechten,  aber auch Pflichten!

Bei der Hausübergabe sollte man wissen, dass die Bauabnahme für die Bauherren einige rechtliche Veränderungen bringt. Rechtlich gesehen bedeutet eine Bauabnahme/Hausübergabe, dass sämtliche Gefahren und Risiken auf den Bauherrn und Eigentümer übergehen. Deshalb sollte der Bauherr sein Massivhaus über eine Wohngebäudeversicherung gegen Gefahren wie Wasser, Sturm und Brand selbst versichern. Vor der Bauabnahme war das die Pflicht des Baupartners. Die rechtliche Grundlage für die Bauabnahme ist § 640 Abs. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Uns war das bekannt, alle Verpflichtungen sind im Bauvertrag detailliert geregelt.

Unser Haus

Bis zu unserem Einzug  müssen wir noch einige „Innenarbeiten“  (Maler- und Bodenbelagsarbeiten)  durchführen.  Die Innentüren sind eingebaut, auch  eine Eigenleistung,  gleich nach der Hausübergabe.

Im Frühjahr  kommt Einiges an Arbeit auf uns zu. Besonders wenn wir an die Gestaltung der Außenanlagen denken.  Wir freuen uns  darauf und sind glücklich und dankbar, was wir alles in „Eigenarbeit“ bereits geschafft haben. 

Rückblickend  sagen wir, „es ist ein schönes Gefühl, wenn man „Etliches“ allein abarbeitet.“ Unsere „Eigenarbeiten“ sind mit vielen schönen Erinnerungen verbunden und haben den „Geldbeutel“ gewaltig geschont.

Zum Abschluss ein großes Lob und Dankeschön!

Mit der Beratung und anschließenden Bauplanung haben wir uns sehr gut betreut gefühlt. Sehr zufrieden waren wir auch mit der Bauausführung. Die Baustelle war stets im tadellosen Zustand und alle Gewerke haben sehr gut gearbeitet.  Wir konnten auf die Arbeiten vertrauen, alles verlief planmäßig. 

Wir sind glücklich, dass wir uns für Town  & Country Haus  und ZET- Bauträgergesellschaft mbH als Bauträger  entschieden haben.

Dankbar und zufrieden sind wir,  dass  der Bau unseres Massivhauses – die Town & Country Stadtvilla 152 – erfolgreich abgeschlossen ist. Hier ein Foto vom fertiggestellten Haus! 

Town & Country Stadtvilla 152 – Bautagebuch Teil 3

Wir, das sind Sabrina und Marcel und unsere beiden Söhne

Bautagebuch Teil 3

Immer, wenn wir unsere Baustelle besuchen entdecken wir etwas Neues. Es ist bewundernswert,  wie schnell und gut „unsere“ Handwerker arbeiten. Die Fenster und Türen sind eingebaut und sehen echt gut aus. Außen sind sie dunkel und innen weiß. Sie sind von richtig guter massiver Qualität, ganz super. In Verbindung zur Hausfassade wird das Ganze sicher toll aussehen.

Hier die Vorderfront – sehr gut zu sehen sind die Porenbetonsteine und der Ringanker.

Die ZET Bauträgergesellschaft verwendete für den Bau unseres Hauses Porenbetonsteine, umgangssprachlich auch Gasbetonsteine genannt. Der Porenbetonstein ist außerordentlich umweltschonend, da er aus Quarz, Sand und Wasser besteht. Außerdem weist der Porenbetonstein eine hervorragende Wärmedämmfähigkeit auf. Folglich kann beim Bau eines Fertighauses mit weniger Dämmmaterial gearbeitet und die Wandstärke verringert werden, ohne dass Wärme im Haus verloren geht. 

Das Mauerwerk

Oft hört man von Schimmelbildung, sicher eine Horrorvorstellung für jeden Hausbesitzer. Schnell kann das passieren, falls ein Gebäude nicht richtig abgedichtet ist oder in der Bauphase eine Ritze oder Fuge offen bleibt. Gelangt feuchtwarme Raumluft in die Dämmung oder in die Baukonstruktion, kann sich Fäulnis bilden. Ebenso schlimm ist es, wenn durch offene Stellen im Haus dauerhaft wertvolle Energie verloren geht. Wir können das bei uns ausschließen, die Porenbetonsteine wurden fachgerecht vermauert,  wie ein Verbund sieht das Mauerwerk aus (s. Foto v. Mauerwerk).

Der große Mischer steht vor dem Haus, alles ist für die Putzarbeiten vorbereitet. Es war eine Freude, den Handwerkern bei ihrer schnellen und präzisen Arbeit zuzuschauen, und wir mussten an oft das Lied „Wer will fleißige Handwerker sehen …“  denken.

Es ist schon erstaunlich, am 26.9.2018 waren die gesamten „Unterputzarbeiten“  fertig.

Weiter ging es mit den „Innenputzarbeiten“, Das Ergebnis kann sich bereits jetzt schon sehen lassen, alles ist super glatt.

Inzwischen sind alle Wände geputzt, am 01.10. 2018 waren die Arbeiten beendet.  Auch beim Innenputz sieht man, das Ergebnis stimmt! Der Putz ist spiegelglatt und sieht fantastisch aus. Man kann gut und gern auf das Tapezieren verzichten, ein Anstrich reicht.

Zu erwähnen ist noch, bevor der Innenputz erfolgte, wurden alle Wände mit einer gelben Masse grundiert. Das ist wichtig, denn diese Grundierung ist eine Art Isolierung.  Sie verhindert, dass das Wasser dem Innenputz entzogen wird. Verzichtet man darauf,   würde der Putz  zu schnell trocknen.  Ein Arbeitsschritt, der nicht vernachlässigt  werden  sollte.

Wir sind glücklich, dass wir uns für ein Town & Country Massivhaus und  die ZET Bauträgergesellschaft als Baufirma entschieden haben. Es ist eine Freude festzustellen, dass die Arbeitsschritte eingehalten werden und die Baustelle stets ordentlich verlassen wird.  Zu erwähnen wäre noch,  alle Gewerke sind sehr gut miteinander eingespielt und arbeiten Hand in Hand.

Deshalb mein Tipp an alle Bauinteressen an dieser Stelle: Erst informieren, dann prüfen und danach bauen. Empfehlungen, Referenzen, Kundenmeinungen oder direkte Baustellenbesichtigungen sind dabei sehr hilfreich!

Unsere Garage ist fast fertig!

In der Zwischenzeit haben wir das schöne Wetter genutzt und unsere Garage fast fertiggestellt. Alles wurde in Eigenleistung geschafft, darüber freuen wir uns sehr.

Weiter ging es mit den Außenanlagen, ein Teil des Erdaushubes haben wir bereits begradigt.

Alles in Eigenarbeit und mit ganz tüchtigen Helfern.

Man kann es so sagen, wir sind auf die Zielgerade eingebogen, am 1.11 wurde die Dämmung ausgelegt.

Wie es weiter geht, das berichte ich im nächsten Teil!

Town & Country Stadtvilla 152 – Bautagebuch Teil 2

Wir bauen ein Massivhaus – die Town & Country Stadtvilla 152

Wir, das sind Sabrina und Marcel sowie unsere beiden Söhne.

Bautagebuch Teil 2

Alles ist vorbereitet, die Anschlüsse für Bauwasser und Baustrom liegen an.

Am  23.7.8 war Baubeginn!

Früh noch eine grüne Wiese –  Stunden später eine Baugrube.

Mit Hilfe der Bagger wurde das Erdreich für die Bodenplatte ausgehoben.

Stunden später war ein Riesenberg Muttererde auf unserem Grundstück, die wir später für die Außenanlagen verwenden.

Im Anschluss danach fertigten wir für unsere Garage den Untergrund.

Der Mutterboden wurde mit einem Bagger entsprechend der Fundamentgröße abgetragen. Anschließend wurde die Baugrube mit Tonnen von Kies Schicht für Schicht aufgefüllt. Mithilfe einer Rüttelplatte wurden die Schichten verdichtet, die Voraussetzung für einen festen Untergrund. Für die Bauleute war das eine schwere und lautstarke Arbeit, trotz Ohrenschutz.

Auf der Kiesschicht wurden dann die Dämmungsplatten mit einer speziellen Folie abgedeckt und alle Lehrrohre für die Anschlüsse verlegt. Alles plangenau, die Bauleute von ZET arbeiten sehr fleißig und umsichtig!

30.7.18 – die Bodenplatte wurde betoniert

Hier sind die Bauleute beim Verlegen der Bewehrungsmatten für die Bodenplatte. Die Bewehrungsmatten werden genau nach Bauplan verlegt. Bewehrungsmatten sind Baudrahtgitter, die den Beton stärken. Sie müssen nach allen Seiten drei Zentimeter Luft haben – dafür gibt es entsprechende Kunststoffprofile. Schaut man genau, kann man die Bewehrungsmatten aus Metall gut erkennen. Sie wurden mit Rödeldraht und Bewehrungskörben verbunden. Zum Schluss werden die Schalungselemente noch einmal mit der Wasserwaage exakt ausgemessen und überprüft. Erst wenn alles haargenau stimmt wird der Beton gegossen. Sofort nach dem Gießen wird der Beton mit einem Elektrorüttler verdichtet und danach ganz gleichmäßig und glatt abgezogen. Das ist sehr wichtig und erfordert sorgfältiges Vorgehen. Nach dem Gießen musste die Betonplatte aushärten und dabei vor Nässe und zu starker Hitze durch eine Folie bzw. Bauplane geschützt werden. Die Folie verhindert ein zu schnelles Abtrocknen. Bei großer Hitze, wie das bei uns der Fall war, musste  das Fundament gewässert werden.

6.8.18-  das Erdgeschoss steht!

Das Erdgeschoss ist komplett gemauert, nun kann die Zwischendecke eingezogen werden. Erfreut dokumentieren wir alle Baufortschritte.

Am 10.8.18 wurde die Decke für das 1. Obergeschoss betoniert.

Unser Haus nimmt mit großen Schritten Gestalt an. Der Ringanker wurde fachgerecht angebracht und gedämmt und anschließend alles für die Deckenschüttung im Obergeschoss vorbereitet. Danach können die Handwerker mit den Mauerarbeiten im Obergeschoss beginnen.

13.8.18 – es wurde angefangen das Obergeschoss zu mauern

Mit Freude stellen wir fest, was seit dem 1. Spatenstich auf unserem Grundstück entstanden ist und das innerhalb von noch nicht einmal zwei Monaten. Unser Hausbau nimmt immer konkretere Züge an. Am 13.08. 2018 begannen die Maurerarbeiten für das Obergeschoss. An dieser Stelle ein großes Lob an die Maurer unserer Baufirma Zobel & Co. Sie haben sehr fleißig, schnell und sauber gearbeitet und das bei größter Hitze.

Unsere Garage

Aber nicht nur unser Haus wächst von Tag zu Tag,  auch unsere Garage, die wir komplett in Eigenleistung errichtet haben.  An einem Wochenende, um genau zu sein, am 11.8.18 wurde die komplette Garage in Eigenleistung gemauert!

Nachdem die ZET Bauträgergesellschaft vor ein paar Tagen das Obergeschoss fachgerecht gemauert hat,  ist der Rohbau fast abgeschlossen. Anschließend hat die Dachdeckerfirma Lindner aus Werenzhain mit einem Riesenkran den Dachstuhl errichtet.

Jetzt sieht man es richtig. Alles passt ineinander! Die Dachbalken verleihen dem ganzen Haus eine ganz andere Dimension. Alles wird gradgenau vermessen und geprüft. Dann ist es geschafft, der Rohbau ist beendet und das Dachgebälk errichtet. Das Richtfest kann planmäßig stattfinden.

Hier das (fast) fertige Dach mit dem Richtkranz geschmückt.

Hier stehen wir mit dem Zimmermann auf der Brüstung, nach dem traditionellen Richtspruch.

Der vorgetragene Richtspruch galt uns, als Dank für die Bauherren. Danach lobte der Zimmerermeister sein Handwerk und das des Architektens. Weiter wünschte er dem Haus und den zukünftigen Besitzern viel Glück. Anschließend trank er einen Schluck aus einem Weinglas, das er dann zu Boden warf. Zum Glück zerbrach das Glas auch, ansonsten wäre es ein schlechtes Omen gewesen! Zuvor musste nach alter Richtfest-Tradition der letzte Nagel, der das ganze Haus zusammenhalten soll, in den Dachbalken geschlagen werden. Das Ganze wurde mit viel Beifall belohnt. Danach wurde Richtfest gefeiert, es war ein „Dankeschön“ für die Leistungen der Handwerker und Helfer am Bau. Ein gelungenes Richtfest, das uns immer in guter Erinnerung bleiben wird.

Wie geht es weiter? Das berichte ich im 3. Teil. 

Town & Country Stadtvilla 152 – Bautagebuch Teil 1

Wir bauen ein Massivhaus – die Town & Country Stadtvilla 152

Wir, das sind Sabrina und Marcel sowie unsere beiden Söhne

Bautagebuch Teil 1 

Da wir die letzten 17 Jahre beruflich bedingt in Baden – Württemberg und Bayern gewohnt haben, es jedoch immer unser Wunsch war „zurückzukehren“ haben wir Ende 2017 Nägel mit Köpfen gemacht.

2017 – das entscheidende Jahr!

Ja, 2017 war das entscheidende Jahr für uns alle. Unser zweiter Sohn war geboren, ich war in Elternzeit und durch private Initiative und heimatliche Kontakte konnten wir ein sehr schönes Grundstück erwerben. Durch ein Town & Country Baustellenschild mit der ZET Bauträgergesellschaft als Baufirma und Frau Grossmann als Hauskaufberaterin wurden wir auf Town & Country Haus aufmerksam. Schnell war der erste Kontakt mit Frau Großmann hergestellt, alles lief bestens, ohne lange Wege, alles fand in Doberlug-Kirchhain statt. Frau Grossmann gab mir persönlich gute Hinweise, entscheidend für die neue Arbeitsstelle in Doberlug-Kirchhain. Mein Mann konnte seiner Firma „treu“ bleiben nur sein Dienstort hat sich geändert.  Alles lief zur vollsten Zufriedenheit, der Umzug erfolgte im Januar 2018, wir haben eine sehr schöne „Übergangswohnung“ und fühlen uns pudelwohl. Unser ältester Sohn hat sich schnell in der Schule eingelegt und Freunde gefunden, und der kleinste ist in meinem „alten“ Kindergarten bestens versorgt, das alles in unserem „neuen – alten“ Heimatort – keine 10 Fahrradminuten entfernt.

Die Entscheidungsfindung:

Es ist eine gute Entscheidung mit einer Baufirma vor Ort, also aus Doberlug-Kirchhain, ein Town & Country Haus zu bauen. Town & Country Haus bietet den Bauherren umfangreiche Sicherheiten vor, während und nach dem Hausbau. Leistungen, wie z. B. die Finanzierungssumme-Garantie und das im Kaufpreis integrierte Bodengrundgutachten, verringern die finanziellen Risiken beim Hausbau gewaltig. Oder unabhängige Qualitätskontrollen auf der Baustelle schützen vor Baupfusch. Außerdem hat Town & Country Haus einen einzigartigen Hausbau-Schutzbrief entwickelt, der im Kaufpreis eines jeden Massivhauses enthalten ist. Unsere Recherchen haben ergeben, dass die ZET Bauträgergesellschaft mbH ein zuverlässiger, leistungsstarker Vertragspartner ist und einen sehr guten Ruf genießt. Wir sind sicher, dass die ZET Bauträgergesellschaft mit „einheimischen“ Mitarbeitern und regionalen Handwerksbetrieben unser Haus sicher und in höchster Qualität bauen wird. Sehr gut finde ich auch, dass vom Kaufvertragsabschluss bis hin zur Bauabnahme die ganze Verantwortung in einer Hand liegt. Argumente, die für uns überzeugend und für den Kaufvertragsabschluss ausschlaggebend waren.

Unser Grundstück:

Da hatten wir richtig Glück. Unser Grundstück befindet sich in einer Gegend, in der die Grundstücke noch groß sind und die Nachbarschaft aus Alt- und Neubauten besteht. Das Grundstück entsprach genau unseren Vorstellungen. Ort, Größe und Lage, genau das richtige Grundstück für uns vier und unser „Traumhaus“. Und das in meiner Heimatstadt, nur ca. 300 m Luftlinie von meinem Elternhaus entfernt. Sehr günstig für die Kinder, sie können schnell mal die Großeltern besuchen.

Nach der Vermessung hatten wir ein Grundstück, das im Grunde genommen gleich bebaut werden kann. Es waren keine wilden Sträucher, Bäume oder ähnliches zu entfernen. Schnell waren alle Formalitäten erledigt, der Kaufvertrag beurkundet, der Kaufpreis und die Grunderwerbssteuer beglichen.  Bereits seit Ende 2017 sind wir stolze „Grundstückseigentümer“.

Das 1. Plus vom Town & Country Sicherheitspaket – das Baugrundgutachten!

Als erstes wurde ein Baugrundgutachten erstellt. Für uns zur Sicherheit, es entstehen keine Zusatzkosten, da diese nach Bauanfang vom Bauunternehmen erstattet werden. Das 1. Plus vom Town & Country Sicherheitspaket! Der gute Rat unserer Baufirma war:  „Ohne Baugrundgutachten sollte keiner bauen, denn im Boden können böse Überraschungen stecken.“ So könnten sich Altlasten im Boden befinden, der Boden könnte modrig sein u. v. a. Ist die Bodenbeschaffenheit auf dem Grundstück bekannt weis man, wie viel Schichten Mutterboden, Erde o. ä. abgetragen und dann wieder mit Kies aufgefüllt werden muss. Das Ziel ist es, einen festen und damit sicheren Untergrund für die spätere Bodenplatte zu haben. Das Bodengrundgutachten ist für die Ermittlung der Kosten für die Bodenplatte unentbehrlich. Sollten sich „Zusatzkosten“ ergeben, müssen sie im Baubudget eingeplant werden. Das Ergebnis vom Baugrundgutachten bei uns ergab, der Baugrund ist gut. Sollte sich bei den Arbeiten herausstellen, es ist mehr Bodenaustausch erforderlich als im Baugrundgutachten vom Gutachter angegeben, werden diese Mehrkosten von einer Versicherung getragen. Das finden wir super und gibt uns Sicherheit!

Neues Jahr, neues Glück! Stolz steht unser ältester Sohn neben dem Baustellenschild.

Er freut sich mächtig auf seine neue Heimat Doberlug-Kirchhain und auf die Schule, die er nach den Weihnachtsferien besuchen wird.

Arbeiten auf unserem Grundstück

Anfang April 2018 begannen die ersten Arbeiten auf unserem Grundstück, alles in Eigenarbeit. Zuerst musste mein Mann einen Baum im Einfahrtsbereich für die Baustellenzufahrt entfernen.

Unsere Baustellenzufahrt

Danach erfolgten die Vorbereitungen für das Versetzen des Zaunes. Der alte Zaun zum Nachbarn musste durch den Grundstücksverkauf neu gesetzt werden,  alles in Eigenleistung. Für uns kein Problem, wir bekamen Hilfe, gemeinsam schafften wir es, sogar der „ehemalige Eigentümer“ hat tüchtig mitgeholfen.

Der Zaundraht wird gespannt.

Das Gartenhaus entsteht

Das nächste Bauvorhaben in Eigenleistung war unser Gartenhaus. Auch hier hatten wir Hilfe und Unterstützung, gemeinsam macht es viel mehr Spaß. Mein Mann und seine Helfer haben sehr professionell gearbeitet, das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Der Sand für das Fundament ist da, jetzt werden die anschließenden Arbeiten abgesprochen.

Das fast fertige Fundament.

Es ist geschafft, das Fundament ist fertig und das Gartenhaus aufgebaut!

Unser Haus  –  die Stadtvilla Flair 152, eine sehr gute Wahl!

Seit Jahren haben wir genaue Vorstellungen für die eigenen 4 Wände. Unser Haus sollte modern, gradlinig, schick und großzügig projektiert sein. Der Wunsch und unsere Vorstellungen sind geblieben. Jetzt verwirklichen wir unseren Traum mit der Stadtvilla Flair 152.

Die Bauantragsunterlagen:

Da die Stadtvilla Flair 152 für uns der klare Favorit war, gab es kein wenn und aber,  für uns kann kein anderer Haustyp in Frage. Bereits beim 2. Termin wurden die fertigen Bauantragsunterlagen unterschrieben und im März 2018 einreicht. Nach ein paar Verzögerungen im Bauamt haben wir jetzt die Baugenehmigung, so dass bald mit dem 1. Spatenstich zu rechnen ist. Unsererseits ist alles vorbereitet, die Anschlüsse für Bauwasser und Baustrom liegen an.

Wie es weiter geht, wann Baubeginn ist? Das berichten wir  im 2.Teil.

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