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Wir bauen ein Massivhaus in Doberlug-Kirchhain den Town & Country Bungalow 92

Wir, das sind Patricia und Denis. K. sowie unsere Tochter Laura

Bautagebuch Teil 2  Das erste große Etappenziel ist geschafft: Wir feiern Richtfest!

Nachdem die ZET Bauträgergesellschaft vor Tagen den Ringanker fachgerecht angebracht und gedämmt hat, hat am 28.06.2017 die Dachdeckerfirma Lindner aus Werenzhain,  mit einem Riesenkran den Dachstuhl errichtet. Ja, nun ist es so weit, der Dachstuhl ist fertig und das Finale im Rohbau beginnt. Die Balken verleihen dem Haus eine ganz andere Dimensionen. Alles passt ineinander! Es ist kaum zu Glauben, bereits nach einem Tag war der Dachstuhl vollständig drauf und nach nicht einmal  3 Wochen hat die ZET Bauträgergesellschaft den Rohbau für unser Haus (fast) abgeschlossen.

Es ist geschafft, der Rohbau ist abgeschlossen und das Dachgebälk errichtet. Das Richtfest kann planmäßig stattfinden. Leider war die Wettervorhersage „unbeständig“, nicht die beste Voraussetzung für unser Richtfest. Aber auch das bekamen wir geregelt, die Handwerker waren echt gut, sie haben auf unserem Haus gleich die dreifachbeschichtete Unterspannbahn mit Latten befestigt.

Hier das (fast) fertige Dach mit dem Richtkranz geschmückt.

Mein Mann und der zuständige Zimmerermeister, Herr Lindner sind auf der Brüstung, bereit für den traditionellen Richtspruch. Pünktlich zum Richtspruch klarte der Himmel auf. Der vorgetragene Richtspruch galt uns, als Dank für die Bauherren. Danach lobte der Zimmerermeister sein Handwerk und das des Architektens. Weiter wünschte er dem Haus und den zukünftigen Besitzern viel Glück. Anschließend trank er einen Schluck aus einem Weinglas, das er dann zu Boden warf. Zum Glück zerbrach das Glas auch, ansonsten wäre es ein schlechtes Omen gewesen!

Als letzte Handlung musste mein Mann, nach alter Richtfest-Tradition den letzten Nagel, der das ganze Haus zusammenhalten soll, in den Dachbalken schlagen.

Hier steht er mit dem Zimmermann auf der Brüstung, um diesen ca. 30 cm langen Nagel in den Balken einzuschlagen. Dem Grunde nach eine schweiß – treibende Arbeit, für meinen Mann war das Ganze nach 4 bis 5 Schlägen erledigt. Mit viel Beifall wurde er „belohnt“.

Man sieht es schon, der Himmel ist Wolken verhangen. Gleich danach zog ein Gewitter auf und es begann heftig zu regnen. Das war nicht schlimm, für uns begann der gemütliche Teil, es wurde zum ersten Mal in unserem Haus gefeiert. Alles war vorbereitet, für Essen und Trinken war bestens gesorgt. So konnten wir mit unseren Gästen im „Trockenen“ unser Richtfest so richtig genießen.

Wir haben uns sehr über die vielen Glückwünsche gefreut und das viele unserer Verwandten, Arbeitskollegen, Freunde und zukünftige Nachbarn vorbeigeschaut haben. An dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön für die lieben Glückwünsche und Geschenke.

Wie geht es weiter? Das berichte ich im 3. Teil.

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