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Wir, das sind Sabrina und Marcel und unsere beiden Söhne

Bautagebuch Teil 3

Immer, wenn wir unsere Baustelle besuchen entdecken wir etwas Neues. Es ist bewundernswert,  wie schnell und gut „unsere“ Handwerker arbeiten. Die Fenster und Türen sind eingebaut und sehen echt gut aus. Außen sind sie dunkel und innen weiß. Sie sind von richtig guter massiver Qualität, ganz super. In Verbindung zur Hausfassade wird das Ganze sicher toll aussehen.

Hier die Vorderfront – sehr gut zu sehen sind die Porenbetonsteine und der Ringanker.

Die ZET Bauträgergesellschaft verwendete für den Bau unseres Hauses Porenbetonsteine, umgangssprachlich auch Gasbetonsteine genannt. Der Porenbetonstein ist außerordentlich umweltschonend, da er aus Quarz, Sand und Wasser besteht. Außerdem weist der Porenbetonstein eine hervorragende Wärmedämmfähigkeit auf. Folglich kann beim Bau eines Fertighauses mit weniger Dämmmaterial gearbeitet und die Wandstärke verringert werden, ohne dass Wärme im Haus verloren geht. 

Das Mauerwerk

Oft hört man von Schimmelbildung, sicher eine Horrorvorstellung für jeden Hausbesitzer. Schnell kann das passieren, falls ein Gebäude nicht richtig abgedichtet ist oder in der Bauphase eine Ritze oder Fuge offen bleibt. Gelangt feuchtwarme Raumluft in die Dämmung oder in die Baukonstruktion, kann sich Fäulnis bilden. Ebenso schlimm ist es, wenn durch offene Stellen im Haus dauerhaft wertvolle Energie verloren geht. Wir können das bei uns ausschließen, die Porenbetonsteine wurden fachgerecht vermauert,  wie ein Verbund sieht das Mauerwerk aus (s. Foto v. Mauerwerk).

Der große Mischer steht vor dem Haus, alles ist für die Putzarbeiten vorbereitet. Es war eine Freude, den Handwerkern bei ihrer schnellen und präzisen Arbeit zuzuschauen, und wir mussten an oft das Lied „Wer will fleißige Handwerker sehen …“  denken.

Es ist schon erstaunlich, am 26.9.2018 waren die gesamten „Unterputzarbeiten“  fertig.

Weiter ging es mit den „Innenputzarbeiten“, Das Ergebnis kann sich bereits jetzt schon sehen lassen, alles ist super glatt.

Inzwischen sind alle Wände geputzt, am 01.10. 2018 waren die Arbeiten beendet.  Auch beim Innenputz sieht man, das Ergebnis stimmt! Der Putz ist spiegelglatt und sieht fantastisch aus. Man kann gut und gern auf das Tapezieren verzichten, ein Anstrich reicht.

Zu erwähnen ist noch, bevor der Innenputz erfolgte, wurden alle Wände mit einer gelben Masse grundiert. Das ist wichtig, denn diese Grundierung ist eine Art Isolierung.  Sie verhindert, dass das Wasser dem Innenputz entzogen wird. Verzichtet man darauf,   würde der Putz  zu schnell trocknen.  Ein Arbeitsschritt, der nicht vernachlässigt  werden  sollte.

Wir sind glücklich, dass wir uns für ein Town & Country Massivhaus und  die ZET Bauträgergesellschaft als Baufirma entschieden haben. Es ist eine Freude festzustellen, dass die Arbeitsschritte eingehalten werden und die Baustelle stets ordentlich verlassen wird.  Zu erwähnen wäre noch,  alle Gewerke sind sehr gut miteinander eingespielt und arbeiten Hand in Hand.

Deshalb mein Tipp an alle Bauinteressen an dieser Stelle: Erst informieren, dann prüfen und danach bauen. Empfehlungen, Referenzen, Kundenmeinungen oder direkte Baustellenbesichtigungen sind dabei sehr hilfreich!

Unsere Garage ist fast fertig!

In der Zwischenzeit haben wir das schöne Wetter genutzt und unsere Garage fast fertiggestellt. Alles wurde in Eigenleistung geschafft, darüber freuen wir uns sehr.

Weiter ging es mit den Außenanlagen, ein Teil des Erdaushubes haben wir bereits begradigt.

Alles in Eigenarbeit und mit ganz tüchtigen Helfern.

Man kann es so sagen, wir sind auf die Zielgerade eingebogen, am 1.11 wurde die Dämmung ausgelegt.

Wie es weiter geht, das berichte ich im nächsten Teil!

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