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Wir bauen ein Massivhaus – die Town & Country Stadtvilla 152

Wir, das sind Sabrina und Marcel sowie unsere beiden Söhne.

Bautagebuch Teil 2

Alles ist vorbereitet, die Anschlüsse für Bauwasser und Baustrom liegen an.

Am  23.7.8 war Baubeginn!

Früh noch eine grüne Wiese –  Stunden später eine Baugrube.

Mit Hilfe der Bagger wurde das Erdreich für die Bodenplatte ausgehoben.

Stunden später war ein Riesenberg Muttererde auf unserem Grundstück, die wir später für die Außenanlagen verwenden.

Im Anschluss danach fertigten wir für unsere Garage den Untergrund.

Der Mutterboden wurde mit einem Bagger entsprechend der Fundamentgröße abgetragen. Anschließend wurde die Baugrube mit Tonnen von Kies Schicht für Schicht aufgefüllt. Mithilfe einer Rüttelplatte wurden die Schichten verdichtet, die Voraussetzung für einen festen Untergrund. Für die Bauleute war das eine schwere und lautstarke Arbeit, trotz Ohrenschutz.

Auf der Kiesschicht wurden dann die Dämmungsplatten mit einer speziellen Folie abgedeckt und alle Lehrrohre für die Anschlüsse verlegt. Alles plangenau, die Bauleute von ZET arbeiten sehr fleißig und umsichtig!

30.7.18 – die Bodenplatte wurde betoniert

Hier sind die Bauleute beim Verlegen der Bewehrungsmatten für die Bodenplatte. Die Bewehrungsmatten werden genau nach Bauplan verlegt. Bewehrungsmatten sind Baudrahtgitter, die den Beton stärken. Sie müssen nach allen Seiten drei Zentimeter Luft haben – dafür gibt es entsprechende Kunststoffprofile. Schaut man genau, kann man die Bewehrungsmatten aus Metall gut erkennen. Sie wurden mit Rödeldraht und Bewehrungskörben verbunden. Zum Schluss werden die Schalungselemente noch einmal mit der Wasserwaage exakt ausgemessen und überprüft. Erst wenn alles haargenau stimmt wird der Beton gegossen. Sofort nach dem Gießen wird der Beton mit einem Elektrorüttler verdichtet und danach ganz gleichmäßig und glatt abgezogen. Das ist sehr wichtig und erfordert sorgfältiges Vorgehen. Nach dem Gießen musste die Betonplatte aushärten und dabei vor Nässe und zu starker Hitze durch eine Folie bzw. Bauplane geschützt werden. Die Folie verhindert ein zu schnelles Abtrocknen. Bei großer Hitze, wie das bei uns der Fall war, musste  das Fundament gewässert werden.

6.8.18-  das Erdgeschoss steht!

Das Erdgeschoss ist komplett gemauert, nun kann die Zwischendecke eingezogen werden. Erfreut dokumentieren wir alle Baufortschritte.

Am 10.8.18 wurde die Decke für das 1. Obergeschoss betoniert.

Unser Haus nimmt mit großen Schritten Gestalt an. Der Ringanker wurde fachgerecht angebracht und gedämmt und anschließend alles für die Deckenschüttung im Obergeschoss vorbereitet. Danach können die Handwerker mit den Mauerarbeiten im Obergeschoss beginnen.

13.8.18 – es wurde angefangen das Obergeschoss zu mauern

Mit Freude stellen wir fest, was seit dem 1. Spatenstich auf unserem Grundstück entstanden ist und das innerhalb von noch nicht einmal zwei Monaten. Unser Hausbau nimmt immer konkretere Züge an. Am 13.08. 2018 begannen die Maurerarbeiten für das Obergeschoss. An dieser Stelle ein großes Lob an die Maurer unserer Baufirma Zobel & Co. Sie haben sehr fleißig, schnell und sauber gearbeitet und das bei größter Hitze.

Unsere Garage

Aber nicht nur unser Haus wächst von Tag zu Tag,  auch unsere Garage, die wir komplett in Eigenleistung errichtet haben.  An einem Wochenende, um genau zu sein, am 11.8.18 wurde die komplette Garage in Eigenleistung gemauert!

Nachdem die ZET Bauträgergesellschaft vor ein paar Tagen das Obergeschoss fachgerecht gemauert hat,  ist der Rohbau fast abgeschlossen. Anschließend hat die Dachdeckerfirma Lindner aus Werenzhain mit einem Riesenkran den Dachstuhl errichtet.

Jetzt sieht man es richtig. Alles passt ineinander! Die Dachbalken verleihen dem ganzen Haus eine ganz andere Dimension. Alles wird gradgenau vermessen und geprüft. Dann ist es geschafft, der Rohbau ist beendet und das Dachgebälk errichtet. Das Richtfest kann planmäßig stattfinden.

Hier das (fast) fertige Dach mit dem Richtkranz geschmückt.

Hier stehen wir mit dem Zimmermann auf der Brüstung, nach dem traditionellen Richtspruch.

Der vorgetragene Richtspruch galt uns, als Dank für die Bauherren. Danach lobte der Zimmerermeister sein Handwerk und das des Architektens. Weiter wünschte er dem Haus und den zukünftigen Besitzern viel Glück. Anschließend trank er einen Schluck aus einem Weinglas, das er dann zu Boden warf. Zum Glück zerbrach das Glas auch, ansonsten wäre es ein schlechtes Omen gewesen! Zuvor musste nach alter Richtfest-Tradition der letzte Nagel, der das ganze Haus zusammenhalten soll, in den Dachbalken geschlagen werden. Das Ganze wurde mit viel Beifall belohnt. Danach wurde Richtfest gefeiert, es war ein „Dankeschön“ für die Leistungen der Handwerker und Helfer am Bau. Ein gelungenes Richtfest, das uns immer in guter Erinnerung bleiben wird.

Wie geht es weiter? Das berichte ich im 3. Teil. 

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