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Town & Country Haus: Rekordergebnis im Geschäftsjahr 2011 wiederholt.

2706 verkaufte Häuser, Gruppenumsatz um 2,3 Prozent auf 442 Millionen Euro gestiegen.

(Behringen, 30. Januar 2012) Der bundesweit führende Massivhausanbieter Town & Country Haus hat im Geschäftsjahr 2011 das Rekordergebnis aus dem Vorjahr wiederholt. Der Gruppenumsatz stieg auf 442 Millionen Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von 2,3 Prozent. Im Geschäftsjahr 2011 wurden 2706 Häuser verkauft. Zu den beliebtesten Eigenheimen zählen nach wie vor die kostengünstigen Häuser der „Flair-Serie“. Überdies verzeichnet das Unternehmen eine anhaltend starke Nachfrage nach Energiesparhäusern ab KfW Effizienzhaus 70.

„Für unser Unternehmen bot das Jahr 2011 ein sehr gutes Umfeld“, begründet Town & Country-Gründer Jürgen Dawo die Wiederholung des Rekordergebnisses aus dem Vorjahr. Die Folgen der Finanzkrise sowie die sich ausweitende Staatsschuldenkrise in Europa hätten zu einer beinahe dramatisch wachsenden Verunsicherung der Menschen geführt. Deshalb sei die Nachfrage nach sicheren bzw. soliden Vermögenswerten spürbar gestiegen.

„Immer mehr Menschen mit durchschnittlichem Einkommen, investieren ihr Geld in den Erwerb der eigenen vier Wände“, betont Jürgen Dawo. Überdies sei die Finanzierung des Eigenheims weiter historisch günstig. Denn ebenfalls infolge der Finanz- und vor allem der Staatsschuldenkrise sind die Hypothekenzinsen in Deutschland im vergangenen Jahr auf ein rekordtiefes Niveau gefallen. „Deshalb ist der Bau der eigenen vier Wände oft zu mietähnlichen Konditionen möglich, nicht selten wird es sogar noch preiswerter“, weiß Town & Country-Gründer Dawo.

Neben diesem günstigen Umfeld beeinflussten unternehmensspezifische Kriterien das positive Ergebnis von Town & Country Haus im Jahr 2011. Jürgen Dawo verweist hier insbesondere auf das „außergewöhnlich gute Preis-Leistungs-Verhältnis unseres Hausangebots sowie die im Kaufpreis integrierten [intlink id=“45″ type=“page“]Hausbau-Schutzbriefe[/intlink], die jedem Käufer größtmögliche Sicherheit vor, während und nach der Bauphase bieten.“

[intlink id=“31″ type=“page“]Die mit Abstand beliebtesten Häuser[/intlink] stammen nach wie vor aus der „Flair-Serie“. Dieses Haus gibt es in vielen unterschiedlichen Typen, abhängig von der Hausform und der Wohnflächengröße. Zudem bietet Town & Country Haus in seiner „Flair-Serie“ Dutzende Ausstattungsvarianten an. Eine auch im Geschäftsjahr 2011 stark wachsende Nachfrage verzeichneten die Flair-Modelle als so genannte Energiesparhäuser.

Im Geschäftsjahr 2011 wurden insgesamt rund 30 Prozent der Häuser ab dem Energiespar-Standard E70 und besser verkauft. „Es ist absehbar, dass sich dieser Trend fortsetzt“, glaubt Jürgen Dawo. Denn zum einen erhalten Bauherren von Energiesparhäusern eine attraktive Förderung der staatlichen KfW Bank. Andererseits wollen immer mehr Menschen unabhängig von den absehbar steigenden Preisen der wichtigsten Energieträger Öl, Gas, Kohle werden.

Zum Jahresende 2011 waren in der Unternehmenszentrale im thüringischen Behringen 57 Mitarbeiter beschäftigt. Deutschlandweit sind mit Town & Country Haus ca. 300 Franchise-Partner tätig. Das Regionalprinzip von Town & Country Haus hat eine große Bedeutung für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt an den Standorten der Franchise- und Baupartner. Denn „diese stehen letztlich auch für mehrere Tausend Arbeitsplätze inklusive für die daraus resultierenden Einkommen“, erläutert Jürgen Dawo. Für das laufende Jahr erwartet der Town & Country-Gründer ein weiteres Wachstum sowohl beim Gruppenumsatz als auch bei der Zahl der verkauften Häuser.

Über Town & Country:

Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau mit ca. 300 Franchise-Partnern. Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen HausBau-Schutzbriefen durch die den Bauherren vor, während und nach dem Bau optimale Sicherheit geboten wird. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: Neben dem Franchise-Geber-Preis (2003) zählen der EKS-Strategiepreis (2004), der dritte Platz beim „Sales Award“ des Handelsblattes (2005) sowie der Deutsche Franchise-Nehmer-Preis 2006 zu den wichtigsten Auszeichnungen. 2007 wurde Town & Country der Titel „Wissensmanager des Jahres 2006“ verliehen. Unternehmensgründer Jürgen Dawo wurde mit dem „Strategiepreis 2009“ ausgezeichnet. Die Harvard Clubs of Germany zeichneten Gabriele und Jürgen Dawo mit dem „Deutschen Unternehmer Preis 2010“ in der Kategorie Franchise aus. Im Geschäftsjahr 2011 verkaufte das Unternehmen 2.706 Häuser. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands.

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