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Bautagebuch Winkelbungalow 108 – letzter Teil

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Wir, Janine G.  und Christian W. sind 28 und 31 Jahr jung und bauen jetzt ein Massivhaus – den Town & Country Winkelbungalow 108!

Bautagebuch Teil 3:

Der Blower-Door-Test!

Dass der Blower-Door-Test standardmäßig durchgeführt wird, darüber habe ich bereits berichtet. Nachdem alle Arbeiten in unserem Haus abgeschlossen sind, wird der Blower-Door-Test zur Abnahme angemeldet. Mit diesem Test wird schriftlich bestätigt, dass keine Schwachstellen im Haus nachgewiesen wurden.  Das finde ich richtig gut, da hat man doch 100 %  Sicherheit und man kauft nicht die   „Katze im Sack“. Von wegen „Katze im Sack“, Dank der vielen Musterhäuser konnten wir uns im Internet gut informieren und hatten vor Ort die Möglichkeit uns selbst ein eigenes Bild von der Qualität und dem Wohngefühl  in einem Town & Country Haus zu machen. Als wir auf dem Markt der Hausbauanbieter nicht das Passende fanden, recherchierten wir im Internet und wurden auf Musterhaus in Teupitz aufmerksam.  Wir haben uns den Winkelbungalow angesehen und waren begeistert. Mit ZET Bauträgergesellschaft mbH als Baufirma war sofort klar, das wird unser Haus!  Eine sehr gute Entscheidung, die wir nie bereut haben.

Der Innenausbau ist fast abgeschlossen!

Die Fußbodenheizung ist verlegt und der Estrich gegossen.  Ein Bautrockner, der ordentlich Flüssigkeit abzieht,  stand auch im Haus. Der  Estrich wurde nach „Plan“ getrocknet, das bedeutet, Zeiten und Temperaturen waren genau mit einander abgestimmt und mussten entsprechend eingehalten werden. Ein Schild an der Eingangstür machte darauf aufmerksam, dass das Haus einige Zeit nicht betreten werden durfte.  Das Ergebnis kann sich sehen lassen!   Eine Freude für die anderen Gewerke, die danach mit der Arbeit beginnen konnten.  Die Fliesen sind verlegt,  verfugt und mit Sockelleisten  versehen. Wir haben helle freundliche neutrale Fliesen gewählt, so dass für die Einrichtung alles offen ist. Bereits bei Beginn der Fliesenarbeiten war zu erkennen,  dass die großen rechteckigen Fliesen richtig gut wirken und einfach fantastisch aussehen.  Eine gute Wahl, durch das Verlegen wirkt das  Wohnzimmer noch größer, aber auch die anderen Räume sehen sehr gut aus. Passend dazu abgestimmt sind die Wandfliesen im Bad und in der Küche. Sehr gespannt  waren wir wie es wohl aussieht,  wenn alles so richtig fertig sein wird.  Hier können wir nur sagen, ganz toll, einfach super.

Die Außendämmung ist fertig!

Durch die KfW 70 Variante wurde zusätzlich eine hochwärmedämmende Fassadendämmung und das Hochisolierdämmpaket „Dach“ eingebaut.  Der Endenergiebedarf für unser Haus wird  bei ca. 50 KWh /m² liegen. Ich konnte miterleben,  wie unser Haus mit der Außendämmung versehen wurde. Alles wurde fachgerecht vermauert, wie ein Verbund sah das Ganze danach aus. Beim nächsten Besuch auf der Baustelle war das Haus außen bereits fix und fertig geputzt. Der gelbliche Putz, der graue Sockel, die dazu farblich angepassten Granitfensterbänke, ein ganz toller Anblick. Unser Haus ist ein richtiger Blickfang mit den bodentiefen Fenster bzw. Türen mit Sprossen und der schönen Fassade. Alle Proportionen passen wunderbar, unser Haus fügt sich richtig gut in das Grundstück ein, wir sind ganz stolz und freuen uns, dass alles so gut gelungen ist.

Arbeiten auf dem Grundstück!

Jetzt gehen endlich die Arbeiten im „Garten“ so richtig los. Erste Aufgabe war es, an unserer östlichen Grundstücksgrenze eine Abstützung bzw. Mauer einzusetzen. Danach wurde alles bearbeitet, um  eine möglichst große ebene Fläche zu erhalten. An der nordöstlichen Grundstücksgrenze wird später eine Garage errichtet, die Vorkehrungen dafür haben wir schon getroffen. Unser Grundstück liegt am Waldrand, entsprechend viel „Wildwuchs“ war darauf. Diesen haben wir in den letzten Wochen beseitigt  und die Fläche mit der vom Bau angefallenen Muttererde geebnet. Keine leichte Aufgabe, die wir da bewältigt haben.  Das Ergebnis zählt und das ist richtig gut, der 1. Schritt für die Gestaltung unseres Hauses bzw. Gartens. Kommen wir dann aus dem Wohnzimmer, können wir wunderbar eine ebene Terrasse und den Garten betreten.  Wie wir unseren Garten weiter gestalten wird sich zeigen, erst einmal werden wir um das Haus herum einen Streifen anlegen.

Endspurt: Türen, Elektroanschlüsse und Feinsanitär!
Der Endspurt hat begonnen, die letzten Arbeiten gehen Schlag auf Schlag. Die Trockenbauer sind fertig,  streichen werden wir in Eigenarbeit. Wir haben ein schlüsselfertiges Town & Country Massivhaus gekauft. „Schlüsselfertig“ bedeutet, das Haus wird vertragsgemäß gebaut und nach Fertigstellung müssen wir dann selbst tapezieren und den Fußboden verlegen.  Die Fußböden sind bereits gefliest und das Schlafzimmer wird mit Teppichboden ausgestattet. Da der Estrich auch hier so schön glatt ist, wird das Verlegen sicher einfach sein.  Wie auf den Fotos erkennbar ist, sind die Decken bereits gespachtelt und die Wände so glatt geputzt, dass ein „Anstrich“ genügt und wir auf das Tapezieren verzichten können.  Die Innentüren sind inzwischen eingebaut und der Elektriker hat die Steckdosen und Schalter fast fertig angeschlossen. Im Bad erfolgt die Feinsanitärinstallation, das bedeutet alles wird eingebaut bzw. angeschlossen,  z. B. Waschbecken, Dusche u. v. m.  Ich bin mächtig auf den Gesamteindruck gespannt. Noch drei Tage, dann erfolgt die Hausübergabe!

Zum Abschluss ein ganz großes Lob und Dankeschön!

Wir möchten noch einmal betonen, mit der Beratung und anschließenden Bauplanung haben wir uns sehr gut betreut gefühlt und sind überaus zufrieden mit der Bauausführung. Die Betreuung von Herrn Pirdel als Bauleiter und Ansprechpartner ist hervorragend und umfassend. Besonders das „Miteinander“ der Bauleute war beeindruckend!  Die Baustelle war stets im tadellosen Zustand und alle Gewerke arbeiteten sehr gut. Wir konnten auf die Arbeiten vertrauen, alles verlief planmäßig, jeder Besuch auf der Baustelle war für uns eine Freude.  Wir sind sehr froh und haben es nicht bereut, uns für T & C / ZET- Bauträgergesellschaft entschieden zu haben.

Danke sagen Janine G.  und Christian W.

Bautagebuch Winkelbungalow 108 – Teil 2

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Wir, Janine G. und Christian W. sind 28 und 31 Jahr jung und bauen jetzt ein Massivhaus – den Town & Country Winkelbungalow 108

Bautagebuch Teil 2:

Die Bauleute von der ZET Bauträgergesellschaft waren sehr fleißig. In einer Woche stand der Rohbau. Sie verwendeten bei unseren massivgebauten Fertighaus „Winkelbungalow 108“ Porenbetonsteine, auch umgangssprachlich Gasbetonsteine genannt. Der Porenbetonstein ist außerordentlich umweltschonend, da er aus Quarz, Sand und Wasser besteht. Außerdem weist der Porenbetonstein eine hervorragende Wärmedämmfähigkeit auf. Folglich kann beim Bau des Fertighauses mit weniger Dämmmaterial gearbeitet und die Wandstärke verringert werden, ohne dass Wärme im Haus verloren geht. Da wir uns für die KfW 70 Variante entschieden haben, erhalten wir zusätzlich eine hochwärmedämmende Fassadendämmung und das Hochisolierdämmpaket „Dach“. Der Endenergiebedarf soll für unser Haus bei ca. 50 KWh /m²a liegen. Das ist doch günstig, bedenkt man das der Strompreis ständig steigt. Da lohnt sich die etwas teurere Anschaffung für KfW 70 Variante schon. Zusätzlich haben wir noch einen Schornstein für einen Kamin einbauen lassen, gut für die Übergangszeit.

Oft hört man von Schimmelbildung, sicher eine Horrorvorstellung für jeden Hausbesitzer. Schnell kann das bei Energiespar- und Passivhäusern passieren, falls ein Gebäude nicht richtig abgedichtet ist oder in der Bauphase eine Ritze oder Fuge offen bleibt. Gelangt feuchtwarme Raumluft in die Dämmung oder in die Baukonstruktion ist die Folge, es bildet sich Fäulnis. Fast ebenso schlimm ist es, wenn durch offene Stellen im Haus dauerhaft wertvolle Energie verloren geht. Gott sei dank können wir das bei uns ausschließen, die Porenbetonsteine wurden fachgerecht vermauert und verputzt sowie die Dampfbremsfolie der Decke fachgerecht verklebt, wie ein Verbund sieht das Ganze aus.

Der Blower-Door-Test

Sollte dem nicht so sein, würden das die Sachverständigen gemäß KfW Gutachten mit einem Blower-Door-Test feststellen. Bei jedem Town Country Haus wird standardmäßig dieser Blower-Door-Test durchgeführt. Damit können Schwachstellen im Haus, so fern vorhanden, nachgewiesen werden. Die Verfahrensweise ist wie folgt: Ein spezieller Ventilator wird zum Beispiel in einem Fenster oder in der Balkontür positioniert. Anschließend wird in einem aufwendigen dreistufigen Verfahren Luft in das Haus gedrückt bzw. herausgesaugt. Ziel ist es, die entweichenden „Winde“ zu messen und die „offenen Stellen“ zu erkennen Der Blower-Door-Test wird bei uns noch durchgeführt, es ist aber gut zu wissen, wenn man sofort sieht, es wurde fachgerecht gearbeitet.

Alles passt ineinander

Nachdem der Ringanker fachgerecht angebracht und gedämmt wurde, konnte der Dachstuhl aufgesetzt werden. Ja, nun ist es so weit, der Dachstuhl entsteht und das Finale im Rohbau beginnt. So langsam sieht es wie ein echtes Haus aus. Die ersten Balken verleihen dem ganzen Haus eine ganz andere Dimensionen. Alles passt ineinander! Bereits nach einem Tag war er vollständig drauf, der Dachstuhl. Es ist geschafft, der Rohbau ist abgeschlossen und das Dachgebälk errichtet. Das Richtfest kann planmäßig stattfinden. Leider war die Wettervorhersage „Regen“, nicht die beste Voraussetzung für unser Richtfest. Aber auch das bekamen wir geregelt, die Handwerker waren echt gut, sie haben auf unserem Haus bereits die Unterspannbahn mit Latten befestigt, so konnten wir im Trockenen unser Richtfest so richtig genießen.

Ein kräftiges Zwischenlob

Nachdem der Rohbau fertig ist bekommt man ein echtes Gefühl für die Raumaufteilung. Grandios kann ich nur sagen, ein super Haus, das prima durch die ZET Bauträgergesellschaft umgesetzt wurde. Man soll den Abend bekanntlich nicht vor dem Morgen loben, aber ein kräftiges Zwischenlob ist hier mit Sicherheit schon mal angebracht! Zügig ging es weiter, bald schon waren die Bretter und Latten drauf. Nun ist es also zu, unser Dach. Anschließend konnte es mit den Dachziegeln eingedeckt werden. Hier haben wir schieferdunkelgraue Dachsteine gewählt, die Farbe wird sicher sehr gut zum Außenputz passen. Die Regenrinnen sind auch dran und der Ortgang wurde verblendet. Als das Dach fertig war begannen die Innenausbauarbeiten.

Unsere Fenster und Türen sind eingebaut. Farblich sind sie weiß und mit Sprossen. In Verbindung mit der hellen Hausfassade dürfte das später prima aussehen. Das Foto aus Westen lässt einen ersten Eindruck von unserer Terrasse gewinnen. Der richtiger Blickfang sind die bodentiefen Fenster bzw. Türen mit Sprossen. Alle Proportionen passen wunderbar, unser Haus fügt sich richtig gut in das Grundstück ein. Nur schade, dass es noch ein paar Wochen dauern wird, bis wir einziehen können.

Der Innenausbau hat begonnen

Los ging es mit der Elektroinstallation. Elektriker und Installateure haben jede Menge Schlitze und Löcher in Wände und Decken gehauen, um Ihre Leerrohre, Dosen, Zu- und Abwasserleitungen und Lüftungsrohre unterzubringen. Spätestens jetzt musste man genau wissen, wo was sein sollte. Für uns kein Problem, bereits bei der Bemusterung waren wir uns einig und gut vorbereitet, entsprechend unserer Vorstellungen haben wir gewählt, was jetzt ausgeführt wurde. Die Putzer haben danach alle Schlitze, Löcher und Wanddurchbrüche wieder geschlossen, so dass der Putz an die Innenwände kommen konnte. Bevor der Innenputz erfolgte, wurden alle Wände mit einer gelben Masse grundiert. Diese Grundierung ist eine Art Isolierung, sie verhindert, dass das Wasser dem Innenputz entzogen wird. Nachdem die Putzarbeiten abgeschlossen waren kam die Fußbodenheizung rein und der Estrich drauf, das ist der letzte Stand.

Jetzt heißt es warten bis der Estrich getrocknet ist und die anderen Gewerke arbeiten können. Unsere Küche haben wir in den vergangenen Wochen geplant und bestellt. Richtig gelesen: Wochen. Ist ja doch gar nicht so einfach und es gibt unendliche Möglichkeiten, verschiedene Farben, Materialien, Schränke, Schubladen und Elektrogeräte zu kombinieren. Vieles gibt es zu beachten und nicht zuletzt sollte man auch den Preis im Auge behalten. Wunsch und Wirklichkeit liegen manchmal weit auseinander. Ich denke, wir haben eine richtig gute Wahl getroffen. Mein Lebenspartner, der handwerklich sehr geschickt ist, wird die Küche aufbauen. Darauf freuen wir uns schon sehr!

Wie es weiter geht, das berichten wir im Teil 3.

Bautagebuch Winkelbungalow 108 – Teil 1

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Wir, Janine G. und Christian W. sind 28 und 31 Jahr jung und bauen jetzt ein Massivhaus – den Town & Country Winkelbungalow 108!

Wie alles begann:
Klar war immer für uns, irgendwann wollen wir ein eigenes Haus mit Garten. Seit Sommer 2013 beschäftigten wir uns damit konkret. Zuerst haben wir uns auf dem Markt der Hausbauanbieter umgeschaut und waren in einem Musterhauspark bei Dresden. Weil wir da nicht das Passende fanden recherchierten wir im Internet und wurden auf Town & Country Haus und dem Musterhaus Teupitz aufmerksam. Das Musterhaus Teupitz mit der Bauträgergesellschaft als Baufirma hatte für uns gleich etwas „Vertrautes“ (der Firmensitz von ZET ist in meiner Heimatstadt ansässig).

Im Musterhaus Teupitz fühlten wir uns bei bestens beraten. Frau Gablenz hat uns über vieles aufgeklärt und gab wertvolle Tips. Ohne Druck oder aufdringlich zu sein, erkundigte sie sich nach unseren Vorstellungen und Wünschen. Genauso positiv empfanden wir ihre Erfahrungen, vielleicht weil sie selbst einen Bungalow gebaut hat. Ein weiteres „Plus“ war die stete Kostentransparenz, alles wurde offen gelegt, die gesamten Fertighauspreise sowie Hausbaukosten. Letztendlich überzeugten uns die Bungalow Grundrisse, die sind wirklich sehr gut durchdacht und anpassbar.

Die Entscheidung und Finanzierung:
Am Besten hat uns der Winkelbungalow 108 mit seiner Raumanordnung gefallen. Er bietet so viele Gestaltungsmöglichkeiten und Details, die man so gar nicht vermutet. Obwohl etwas teurer in der Anschaffung, haben wir uns für die KfW Effizienzhaus 70 – Variante entschieden. Dafür erhalten wir weitere Vergünstigungen vom Staat und haben geringere Nebenkosten für Heizung und Warmwasser. Vergleicht man das Ganze, wird die monatliche Belastung nicht viel höher sein, als die monatliche Miete , dafür haben wir alle denkbaren Vorteile und später nach der Tilgung quasi mietfreies Wohnen. Wichtig für uns war, das Haus muss auch bezahlbar sein! Die Finanzierung wurde mit Hilfe von Frau Gablenz auf unsere Gegebenheiten zugeschnitten. Wir sind glücklich und zufrieden, ist das nicht die beste Altersvorsorge?

Unser Grundstück:
Der Bauwerksvertrag war unterzeichnet, jetzt begann die Suche nach dem passenden Grundstück. Über Internetrecherche und Immobiliendienste klappte das nicht so recht, dann aber konnten wir von der Stadt ein Grundstück kaufen. Größe und Lage, alles ist bestes, genau das richtige Grundstück für uns und unserem vierbeinigen Gefährten! Alle Formalitäten waren schnell erledigt, der Kaufvertrag beurkundet, der Kaufpreis und die Grunderwerbssteuer beglichen, wir sind jetzt stolze „Grundstückseigentümer“.

Die Bauantragsunterlagen:
Nachdem alles geklärt war, wurde mit uns und der Baufirma – die ZET -Bauträgergesellschaft – im Town & Country Musterhaus Teupitz unser Winkelbungalow geplant. Mit dabei waren die Planungsarchitektin Frau B. und unsere Projektleiterin Frau N. Gemeinsam haben sie uns ein äußerst schönes Massivhaus gezaubert und noch sehr schöne Ideen eingebracht. All das wurde in die Bauunterlagen eingearbeitet. Beim nächsten Termin in Teupitz unterschrieben wir die fertigen Bauantragsunterlagen und gleich im Anschluss erfolgte die Bemusterung.

Was ist eine Bemusterung?
Durch den unterzeichneten Bauwerksvertrag wussten wir bereits, was im Baupreis enthalten ist. Bei der Bemusterung werden alle Materialien, die in der Baubeschreibung nur allgemein definiert sind, bemustert. Das bedeutet, man muss sich festlegen und man muss wissen was man möchte. Umfassende Überlegungen! Von der Fassadengestaltung bis zu den Dachziegeln, von der Heizung über Sanitärobjekte bis hin zu Bodenbelägen u. v. m.. : Alles wird genau abgesprochen und entsprechend der Markenstandards ausgewählt. Wir haben uns auf die Bemusterung gut vorbereitet und entsprechend gewählt. So langsam wird unser Haus real. Wir freuen uns auf unseren Winkelbungalow 108.

Wann ist Baubeginn?
Das Bauschild stand, die Anträge für Bauwasser und Baustrom waren genehmigt (alles von der ZET- Bauträgergesellschaft organisiert) und trotzdem war kein Bauanfang in Sicht. Warum wohl? Darüber wurde bereits spekuliert.
Der Grund, auf die Baugenehmigung mussten wir sehr lange warten. Da wir nach Monaten immer nichts vom Bauamt hörten, haben wir angerufen und nachgefragt. ´“Der Bauantrag ist nicht ganz in Ordnung“, so die Aussage. Glücklich waren wir, als 2 Tage später die langersehnte Baugenehmigung in der Post war!. Es wurde alles genehmigt wie beantragt!

Unsere Baugenehmigung liegt vor!
Endlich geht es voran – jetzt konnte Wasser, Abwasser und Strom abgerufen und die Bau -Toilette von der WC Toi Toi aufgestellt werden. Die Bauleute von ZET arbeiten seitdem fleißig auf unserem Grundstück. Die Steine sind bereits auf der Baustelle und alles deutet darauf hin, dass morgen die Bodenplatte gegossen wird. Wenn alles planmäßig verläuft, wird am 08.07. 2014 unser Richtfest sein, wir werden berichten!

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