033 766 - 212 962 und 033 766 - 207 19 info@musterhaus-teupitz.de

Town & Country Stadtvilla 152 – Bautagebuch Teil 2

Wir bauen ein Massivhaus – die Town & Country Stadtvilla 152

Wir, das sind Sabrina und Marcel sowie unsere beiden Söhne.

Bautagebuch Teil 2

Alles ist vorbereitet, die Anschlüsse für Bauwasser und Baustrom liegen an.

Am  23.7.8 war Baubeginn!

Früh noch eine grüne Wiese –  Stunden später eine Baugrube.

Mit Hilfe der Bagger wurde das Erdreich für die Bodenplatte ausgehoben.

Stunden später war ein Riesenberg Muttererde auf unserem Grundstück, die wir später für die Außenanlagen verwenden.

Im Anschluss danach fertigten wir für unsere Garage den Untergrund.

Der Mutterboden wurde mit einem Bagger entsprechend der Fundamentgröße abgetragen. Anschließend wurde die Baugrube mit Tonnen von Kies Schicht für Schicht aufgefüllt. Mithilfe einer Rüttelplatte wurden die Schichten verdichtet, die Voraussetzung für einen festen Untergrund. Für die Bauleute war das eine schwere und lautstarke Arbeit, trotz Ohrenschutz.

Auf der Kiesschicht wurden dann die Dämmungsplatten mit einer speziellen Folie abgedeckt und alle Lehrrohre für die Anschlüsse verlegt. Alles plangenau, die Bauleute von ZET arbeiten sehr fleißig und umsichtig!

30.7.18 – die Bodenplatte wurde betoniert

Hier sind die Bauleute beim Verlegen der Bewehrungsmatten für die Bodenplatte. Die Bewehrungsmatten werden genau nach Bauplan verlegt. Bewehrungsmatten sind Baudrahtgitter, die den Beton stärken. Sie müssen nach allen Seiten drei Zentimeter Luft haben – dafür gibt es entsprechende Kunststoffprofile. Schaut man genau, kann man die Bewehrungsmatten aus Metall gut erkennen. Sie wurden mit Rödeldraht und Bewehrungskörben verbunden. Zum Schluss werden die Schalungselemente noch einmal mit der Wasserwaage exakt ausgemessen und überprüft. Erst wenn alles haargenau stimmt wird der Beton gegossen. Sofort nach dem Gießen wird der Beton mit einem Elektrorüttler verdichtet und danach ganz gleichmäßig und glatt abgezogen. Das ist sehr wichtig und erfordert sorgfältiges Vorgehen. Nach dem Gießen musste die Betonplatte aushärten und dabei vor Nässe und zu starker Hitze durch eine Folie bzw. Bauplane geschützt werden. Die Folie verhindert ein zu schnelles Abtrocknen. Bei großer Hitze, wie das bei uns der Fall war, musste  das Fundament gewässert werden.

6.8.18-  das Erdgeschoss steht!

Das Erdgeschoss ist komplett gemauert, nun kann die Zwischendecke eingezogen werden. Erfreut dokumentieren wir alle Baufortschritte.

Am 10.8.18 wurde die Decke für das 1. Obergeschoss betoniert.

Unser Haus nimmt mit großen Schritten Gestalt an. Der Ringanker wurde fachgerecht angebracht und gedämmt und anschließend alles für die Deckenschüttung im Obergeschoss vorbereitet. Danach können die Handwerker mit den Mauerarbeiten im Obergeschoss beginnen.

13.8.18 – es wurde angefangen das Obergeschoss zu mauern

Mit Freude stellen wir fest, was seit dem 1. Spatenstich auf unserem Grundstück entstanden ist und das innerhalb von noch nicht einmal zwei Monaten. Unser Hausbau nimmt immer konkretere Züge an. Am 13.08. 2018 begannen die Maurerarbeiten für das Obergeschoss. An dieser Stelle ein großes Lob an die Maurer unserer Baufirma Zobel & Co. Sie haben sehr fleißig, schnell und sauber gearbeitet und das bei größter Hitze.

Unsere Garage

Aber nicht nur unser Haus wächst von Tag zu Tag,  auch unsere Garage, die wir komplett in Eigenleistung errichtet haben.  An einem Wochenende, um genau zu sein, am 11.8.18 wurde die komplette Garage in Eigenleistung gemauert!

Nachdem die ZET Bauträgergesellschaft vor ein paar Tagen das Obergeschoss fachgerecht gemauert hat,  ist der Rohbau fast abgeschlossen. Anschließend hat die Dachdeckerfirma Lindner aus Werenzhain mit einem Riesenkran den Dachstuhl errichtet.

Jetzt sieht man es richtig. Alles passt ineinander! Die Dachbalken verleihen dem ganzen Haus eine ganz andere Dimension. Alles wird gradgenau vermessen und geprüft. Dann ist es geschafft, der Rohbau ist beendet und das Dachgebälk errichtet. Das Richtfest kann planmäßig stattfinden.

Hier das (fast) fertige Dach mit dem Richtkranz geschmückt.

Hier stehen wir mit dem Zimmermann auf der Brüstung, nach dem traditionellen Richtspruch.

Der vorgetragene Richtspruch galt uns, als Dank für die Bauherren. Danach lobte der Zimmerermeister sein Handwerk und das des Architektens. Weiter wünschte er dem Haus und den zukünftigen Besitzern viel Glück. Anschließend trank er einen Schluck aus einem Weinglas, das er dann zu Boden warf. Zum Glück zerbrach das Glas auch, ansonsten wäre es ein schlechtes Omen gewesen! Zuvor musste nach alter Richtfest-Tradition der letzte Nagel, der das ganze Haus zusammenhalten soll, in den Dachbalken geschlagen werden. Das Ganze wurde mit viel Beifall belohnt. Danach wurde Richtfest gefeiert, es war ein „Dankeschön“ für die Leistungen der Handwerker und Helfer am Bau. Ein gelungenes Richtfest, das uns immer in guter Erinnerung bleiben wird.

Wie geht es weiter? Das berichte ich im 3. Teil. 

Town & Country Stadtvilla 152 – Bautagebuch Teil 1

Wir bauen ein Massivhaus – die Town & Country Stadtvilla 152

Wir, das sind Sabrina und Marcel sowie unsere beiden Söhne

Bautagebuch Teil 1 

Da wir die letzten 17 Jahre beruflich bedingt in Baden – Württemberg und Bayern gewohnt haben, es jedoch immer unser Wunsch war „zurückzukehren“ haben wir Ende 2017 Nägel mit Köpfen gemacht.

2017 – das entscheidende Jahr!

Ja, 2017 war das entscheidende Jahr für uns alle. Unser zweiter Sohn war geboren, ich war in Elternzeit und durch private Initiative und heimatliche Kontakte konnten wir ein sehr schönes Grundstück erwerben. Durch ein Town & Country Baustellenschild mit der ZET Bauträgergesellschaft als Baufirma und Frau Grossmann als Hauskaufberaterin wurden wir auf Town & Country Haus aufmerksam. Schnell war der erste Kontakt mit Frau Großmann hergestellt, alles lief bestens, ohne lange Wege, alles fand in Doberlug-Kirchhain statt. Frau Grossmann gab mir persönlich gute Hinweise, entscheidend für die neue Arbeitsstelle in Doberlug-Kirchhain. Mein Mann konnte seiner Firma „treu“ bleiben nur sein Dienstort hat sich geändert.  Alles lief zur vollsten Zufriedenheit, der Umzug erfolgte im Januar 2018, wir haben eine sehr schöne „Übergangswohnung“ und fühlen uns pudelwohl. Unser ältester Sohn hat sich schnell in der Schule eingelegt und Freunde gefunden, und der kleinste ist in meinem „alten“ Kindergarten bestens versorgt, das alles in unserem „neuen – alten“ Heimatort – keine 10 Fahrradminuten entfernt.

Die Entscheidungsfindung:

Es ist eine gute Entscheidung mit einer Baufirma vor Ort, also aus Doberlug-Kirchhain, ein Town & Country Haus zu bauen. Town & Country Haus bietet den Bauherren umfangreiche Sicherheiten vor, während und nach dem Hausbau. Leistungen, wie z. B. die Finanzierungssumme-Garantie und das im Kaufpreis integrierte Bodengrundgutachten, verringern die finanziellen Risiken beim Hausbau gewaltig. Oder unabhängige Qualitätskontrollen auf der Baustelle schützen vor Baupfusch. Außerdem hat Town & Country Haus einen einzigartigen Hausbau-Schutzbrief entwickelt, der im Kaufpreis eines jeden Massivhauses enthalten ist. Unsere Recherchen haben ergeben, dass die ZET Bauträgergesellschaft mbH ein zuverlässiger, leistungsstarker Vertragspartner ist und einen sehr guten Ruf genießt. Wir sind sicher, dass die ZET Bauträgergesellschaft mit „einheimischen“ Mitarbeitern und regionalen Handwerksbetrieben unser Haus sicher und in höchster Qualität bauen wird. Sehr gut finde ich auch, dass vom Kaufvertragsabschluss bis hin zur Bauabnahme die ganze Verantwortung in einer Hand liegt. Argumente, die für uns überzeugend und für den Kaufvertragsabschluss ausschlaggebend waren.

Unser Grundstück:

Da hatten wir richtig Glück. Unser Grundstück befindet sich in einer Gegend, in der die Grundstücke noch groß sind und die Nachbarschaft aus Alt- und Neubauten besteht. Das Grundstück entsprach genau unseren Vorstellungen. Ort, Größe und Lage, genau das richtige Grundstück für uns vier und unser „Traumhaus“. Und das in meiner Heimatstadt, nur ca. 300 m Luftlinie von meinem Elternhaus entfernt. Sehr günstig für die Kinder, sie können schnell mal die Großeltern besuchen.

Nach der Vermessung hatten wir ein Grundstück, das im Grunde genommen gleich bebaut werden kann. Es waren keine wilden Sträucher, Bäume oder ähnliches zu entfernen. Schnell waren alle Formalitäten erledigt, der Kaufvertrag beurkundet, der Kaufpreis und die Grunderwerbssteuer beglichen.  Bereits seit Ende 2017 sind wir stolze „Grundstückseigentümer“.

Das 1. Plus vom Town & Country Sicherheitspaket – das Baugrundgutachten!

Als erstes wurde ein Baugrundgutachten erstellt. Für uns zur Sicherheit, es entstehen keine Zusatzkosten, da diese nach Bauanfang vom Bauunternehmen erstattet werden. Das 1. Plus vom Town & Country Sicherheitspaket! Der gute Rat unserer Baufirma war:  „Ohne Baugrundgutachten sollte keiner bauen, denn im Boden können böse Überraschungen stecken.“ So könnten sich Altlasten im Boden befinden, der Boden könnte modrig sein u. v. a. Ist die Bodenbeschaffenheit auf dem Grundstück bekannt weis man, wie viel Schichten Mutterboden, Erde o. ä. abgetragen und dann wieder mit Kies aufgefüllt werden muss. Das Ziel ist es, einen festen und damit sicheren Untergrund für die spätere Bodenplatte zu haben. Das Bodengrundgutachten ist für die Ermittlung der Kosten für die Bodenplatte unentbehrlich. Sollten sich „Zusatzkosten“ ergeben, müssen sie im Baubudget eingeplant werden. Das Ergebnis vom Baugrundgutachten bei uns ergab, der Baugrund ist gut. Sollte sich bei den Arbeiten herausstellen, es ist mehr Bodenaustausch erforderlich als im Baugrundgutachten vom Gutachter angegeben, werden diese Mehrkosten von einer Versicherung getragen. Das finden wir super und gibt uns Sicherheit!

Neues Jahr, neues Glück! Stolz steht unser ältester Sohn neben dem Baustellenschild.

Er freut sich mächtig auf seine neue Heimat Doberlug-Kirchhain und auf die Schule, die er nach den Weihnachtsferien besuchen wird.

Arbeiten auf unserem Grundstück

Anfang April 2018 begannen die ersten Arbeiten auf unserem Grundstück, alles in Eigenarbeit. Zuerst musste mein Mann einen Baum im Einfahrtsbereich für die Baustellenzufahrt entfernen.

Unsere Baustellenzufahrt

Danach erfolgten die Vorbereitungen für das Versetzen des Zaunes. Der alte Zaun zum Nachbarn musste durch den Grundstücksverkauf neu gesetzt werden,  alles in Eigenleistung. Für uns kein Problem, wir bekamen Hilfe, gemeinsam schafften wir es, sogar der „ehemalige Eigentümer“ hat tüchtig mitgeholfen.

Der Zaundraht wird gespannt.

Das Gartenhaus entsteht

Das nächste Bauvorhaben in Eigenleistung war unser Gartenhaus. Auch hier hatten wir Hilfe und Unterstützung, gemeinsam macht es viel mehr Spaß. Mein Mann und seine Helfer haben sehr professionell gearbeitet, das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Der Sand für das Fundament ist da, jetzt werden die anschließenden Arbeiten abgesprochen.

Das fast fertige Fundament.

Es ist geschafft, das Fundament ist fertig und das Gartenhaus aufgebaut!

Unser Haus  –  die Stadtvilla Flair 152, eine sehr gute Wahl!

Seit Jahren haben wir genaue Vorstellungen für die eigenen 4 Wände. Unser Haus sollte modern, gradlinig, schick und großzügig projektiert sein. Der Wunsch und unsere Vorstellungen sind geblieben. Jetzt verwirklichen wir unseren Traum mit der Stadtvilla Flair 152.

Die Bauantragsunterlagen:

Da die Stadtvilla Flair 152 für uns der klare Favorit war, gab es kein wenn und aber,  für uns kann kein anderer Haustyp in Frage. Bereits beim 2. Termin wurden die fertigen Bauantragsunterlagen unterschrieben und im März 2018 einreicht. Nach ein paar Verzögerungen im Bauamt haben wir jetzt die Baugenehmigung, so dass bald mit dem 1. Spatenstich zu rechnen ist. Unsererseits ist alles vorbereitet, die Anschlüsse für Bauwasser und Baustrom liegen an.

Wie es weiter geht, wann Baubeginn ist? Das berichten wir  im 2.Teil.

Pin It on Pinterest