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Bautagebuch Köllner letzter Teil

Wir bauen ein Massivhaus – das Town & Country Massivhaus Flair 130 – in Doberlug-Kirchhain!

Wir, das sind Beatrice und Thomas. K. sowie unser Sohn Marlon

Bautagebuch Teil 5

Endspurt: Türen, Elektroanschlüsse und Feinsanitär!

Der Endspurt hat begonnen, die letzten Arbeiten gehen Schlag auf Schlag. Die Trockenbauer und Fliesenleger sind fertig. Toiletten, Waschbecken, Badewanne, Dusche, alles ist eingebaut. Auch die Innentüren sind inzwischen eingerichtet und der Elektriker hat sämtliche Steckdosen und Schalter angeschlossen.
Bereits bei Beginn der Fliesenarbeiten war zu erkennen,  dass die Fliesen richtig gut wirken. Gespannt waren wir wie es wohl aussieht,  wenn alles so richtig fertig sein wird. Hier können wir nur sagen, ganz toll, einfach super.

Gästetoilette

Dusche

das große Badezimmer im Obergeschoß

Treppenhaus

Verkinkerung  und  Außenputz – alles ist fertig!

Der Blower-Door-Test!

Zu den Abschlussarbeiten gehört der Blower-Door-Test, der bei T&C  standardmäßig durchgeführt wird. Nachdem alle Arbeiten in unserem Haus abgeschlossen waren, wurde der Blower-Door-Test am 14.03.2018 von der DEKRA durchgeführt. Mit diesem Test wurde schriftlich bestätigt, dass keine Schwachstellen im Haus sind. So hat man 100 %  Sicherheit und kauft nicht die „Katze im Sack“. Wir haben uns im „Vorfeld“ gut informiert, alle Möglichkeiten genutzt und uns vor Ort ein eigenes Bild von der Qualität eines Town & Country Hauses gemacht. Das war für uns einfach, da wir eine Ansprechpartnerin vor Ort hatten. Auch die Firma Zobel & Co, die für die ZET Bauträgergesellschaft als Baufirma arbeitet, ist ebenfalls aus Doberlug-Kirchhain. Mehr direkten Kontakt kann man nicht haben. Wichtig für uns waren auch die Sicherheiten, die Town & Country Haus anbietet. Hinzu kam, dass die ZET Bauträgergesellschaft mbH einen sehr guten Ruf genießt und wir die Firma durch die Ortsnähe kennen. So hat alles gestimmt und für uns stand fest, wir bauen ein Town & Country Haus, das Massivhaus Flair 130. Eine sehr gute Entscheidung, die wir nie bereut haben.

Wir konnten den gesamten Hausbau miterleben, es war eine Freude zu sehen, wie präzise und fachgerecht gearbeitet wurde. Die Klinker, der freundliche Putz, das Dach, der dunkelgraue Sockel, die dazu farblich angepassten Granitfensterbänke sind ein ganz toller Anblick. Unser Haus ist ein richtiger Blickfang mit dieser schönen Fassade. Alle Proportionen passen wunderbar, unser Haus fügt sich richtig gut in das Grundstück ein. Wir sind ganz stolz und freuen uns, dass alles so gut gelungen ist.

Am 16.03.2018 war der große Tag, die Hausübergabe erfolgte reibungslos, jetzt sind wir Hauseigentümer, mit allen Rechten aber auch Pflichten!

Unser Bauleiter schaut sich alles ganz genau an.

Bei der Hausübergabe sollte man wissen, dass die Bauabnahme für die Bauherren einige rechtliche Veränderungen bringt. Rechtlich gesehen bedeutet eine Bauabnahme/Hausübergabe, dass sämtliche Gefahren und Risiken auf den Bauherrn und Eigentümer übergehen. Deshalb sollte der Eigentümer sein Massivhaus umgehend über eine Wohngebäudeversicherung gegen Gefahren wie Wasser, Sturm und Brand selbst versichern. Vor der Bauabnahme war das die Pflicht des Baupartners. Die rechtliche Grundlage für die Bauabnahme ist § 640 Abs. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Uns war das bekannt, alle Verpflichtungen sind im Bauvertrag detailliert geregelt. Erwähnen möchte ich noch, dass Town & Country Haus in der Hausbau-Branche den einzigartigen Hausbau-Schutzbrief anbietet.  Dieser kostet nichts extra und alle Leistungen sind im Kaufpreis enthalten.

Zum Abschluss ein ganz großes Lob und Dankeschön!

Wir möchten noch einmal betonen, mit der Beratung und anschließenden Bauplanung haben wir uns sehr gut betreut gefühlt. Mit der Bauausführung sind wir überaus zufrieden. Besonders das „Miteinander“ der Bauleute war beeindruckend! Die Baustelle war stets im tadellosen Zustand und alle Gewerke arbeiteten sehr gut. Wir konnten auf die Arbeiten vertrauen, alles verlief planmäßig, jeder Besuch auf der Baustelle war für uns eine Freude.  Wir sind sehr froh und haben es nicht bereut, uns für T & C / ZET- Bauträgergesellschaft entschieden zu haben.

Familie K. aus Doberlug-Kirchhain

Bautagebuch Köllner Teil 4

Wir bauen ein Massivhaus – das Town & Country Massivhaus Flair 130 – in Doberlug-Kirchhain!

Wir, das sind Beatrice und Thomas. K. sowie unser Sohn Marlon

Bautagebuch Teil 4

Der Innenausbau hat begonnen

Der Innenausbau hat begonnen, wir sind so richtig auf der Zielgeraden. Aus diesem Grunde hatte unsere Hauskaufberaterin am letzten Wochenende im Januar 2018 eine Baustellenbesichtigung organisiert.

Es war beeindruckend, welch positive Resonanz und wie viel Zuspruch diese Baustellenbesichtigung fand. Alles wurde genau in Augenschein genommen, die Besucher sahen sich bewundert um, sprachen mit uns und äußerten sich u. a.. „Ein sehr schönes Massivhaus. Alles wirkt großzügig, alles ist hell und freundlich. Der Putz und die Klinker sind super, so eine saubere Arbeit. Alles ist glatt und eben, einfach perfekt. Man sollte auch bauen, wenn jetzt nicht, wann dann.“ „Bemerkungen“ die uns freuten und uns stolz machten.  Waren sie doch eine Bestätigung, alles richtig gemacht zu haben.

Der Innenausbau ist fast abgeschlossen, die Fußbodenheizung ist verlegt und der Estrich ist trocken. Alles, ob in der oberen oder unteren Etage, ist ganz super geworden. Ein Ergebnis, dass sich sehen lassen kann! Diese sehr guten  ausgeführten Arbeiten werden sicher eine Freude für die anderen Gewerke sein, die danach mit der Arbeit beginnen konnten.

Nachdem der Innenausbau, die Rohrinstallationen für Heizung, Strom und Wasser fertig sind, können wir das Aufmass für die Küche nehmen lassen und uns Angebote für Maler- und Bodenbelagsarbeiten einholen. Arbeiten die nach der Hausübergabe von uns zu erledigen sind, da wir ein schlüsselfertiges Town & Country Massivhaus gekauft haben. „Schlüsselfertig“ bedeutet, das Haus wird vertragsgemäß gebaut, ohne Tapezier- und Teppichverlegearbeiten“  Das ist für uns in Ordnung, so kann man entsprechend der persönlichen Vorstellungen und Möglichkeiten entscheiden, vergibt man diese Leistungen oder macht alles allein. Wir werden uns sicher für die erste Variante entscheiden.

Bad und die Gästetoilette

Gästetoilette

das große Badezimmer im Obergeschoß

Sämtliche Leitungen in der Gästetoilette und im oberen Badzimmer sind mit einer Vorwandinstallation verkleidet.  Es sind nur noch die Anschlüsse zu sehen. Auf den Fotos 38 und 39 kann man gut die bodengleiche Dusche erkennen und wie groß und geräumig das Badezimmer wirkt. Wir freuen uns schon auf den Einbau der Sanitäreinrichtungen. Auch hier haben wir alles wohl durchdacht und wurden auch gut beraten. Bereits bei der Bemusterung waren wir uns über die Ausgestaltung von Bad und Gästetoilette einig. Alles sollte edel, hell und freundlich sein. Entsprechend haben wir unsere Auswahl für die Sanitärgegenstände und Fliesen getroffen.

Fliesenverlegearbeiten

Das „Fliesen“ hat begonnen, zuerst wurde der Hauswirtschaftsraum gefliest, danach folgten die Gästetoilette und das Bad. Der Fliesenleger muss alles per Leiter nach oben befördern. Aus unserer Sicht ist das sicher nicht ganz einfach, betrachtet man die steile Leiter die nach oben führt.

Treppenhaus

Wie geht es weiter?  Das berichte ich im nächsten Teil.

Bautagebuch Köllner Teil 3

Wir bauen ein Massivhaus – das Town & Country Massivhaus Flair 130 – in Doberlug-Kirchhain

Wir, das sind Beatrice und Thomas. K. sowie unser Sohn Marlon

Bautagebuch Teil 3

Seit dem Richtfest, Anfang Oktober hat sich eine Menge getan, aber der Reihe nach.

Schon beim Richtfest war unser Haus bereits „gelattet“. Mein Mann hat ganze Arbeit geleistet, als er den 15 cm langen Nagel in den Balken eingeschlagen hat.

Danach ging es zügig weiter, die Dachdeckerfirma Lindner aus Werenzhain hat an den nächsten Tagen die Dachfenster eingebaut und die Dachziegel verlegt. Nach ein paar Tagen war alles erledigt, teilweise haben mehrere Handwerker gleichzeitig am Dach gearbeitet. Begonnen wurde mit der hinteren Dachfläche, wo sich die großen Dachfenster befinden. Ganze Arbeit hat auch der Kran geleistet, mit dem nach und nach die Dachsteine noch oben befördert wurden.

Unser Dach

Die schiefer-dunkelgrauen Dachsteine sehen super aus, die Farbe wird sicher gut zum Außenputz und den Klinkersteinen passen.

Immer, wenn wir unsere Baustelle besuchen entdecken wir etwas Neues. Es ist bewundernswert,  wie schnell und gut „unsere“ Handwerker arbeiten. Die Fenster und Türen sind eingebaut und sehen echt gut aus. Außen sind sie dunkel und mit leichter Struktur versehen, innen sind sie weiß. Sie sind von richtig guter massiver Qualität, ganz super. In Verbindung zur Hausfassade mit den Klinkern wird das Ganze sicher toll aussehen.

Vorn am Haus ist die Regenrinne sowie der Dachkasten bereits montiert. Alles sieht super aus und ging, wie erwartet schnell und ordentlich vonstatten.

Die Bauleute von der ZET Bauträgergesellschaft verwendeten für den Bau unseres Hauses Porenbetonsteine, umgangssprachlich auch Gasbetonsteine genannt. Der Porenbetonstein ist außerordentlich umweltschonend, da er aus Quarz, Sand und Wasser besteht. Außerdem weist der Porenbetonstein eine hervorragende Wärmedämmfähigkeit auf. Folglich kann beim Bau des Fertighauses mit weniger Dämmmaterial gearbeitet und die Wandstärke verringert werden, ohne dass Wärme im Haus verloren geht.

Dach mit Solaranlage

Town & Country Haus hat im Kaufpreis für  jedes Massivhauses u. a. eine energetisch optimierte Gebäudehülle, eine 3-fach-Wärmeschutzverglasung, eine Lüftungsautomatik mit Wärmerückgewinnung und Warmwasserversorgung mit Solarenergie enthalten. Damit ist unser Massivhaus bereits in der Grundausstattung ein effizientes Energiesparhaus. Nachdem das Dach fertig eingedeckt war, hat die Firma Renoc aus Crinitz die Solarenergie-Anlage installiert. Sehr gut auf Foto 10 zu erkennen.

Der „Innenausbau“

Der Innenausbau ging zügig von statten. Elektriker und Installateure haben jede Menge Schlitze und Löcher in Wände und Decken gehauen, um Ihre Leerrohre, Dosen, Zu- und Abwasserleitungen und Lüftungsrohre unterzubringen. Spätestens jetzt musste man genau wissen, wo was sein soll. Für uns kein Problem, bereits bei der Bemusterung waren wir uns einig und gut vorbereitet, entsprechend unserer Vorstellungen haben wir gewählt, was jetzt ausgeführt wurde. Vom Elektriker und Sanitärinstallateur haben wir sehr gute Ratschläge bekommen. Die Arbeiten begannen mit der Elektroinstallation. Die Elektrik durchzieht jeden Raum und muss somit äußerst genau und fachgerecht durchgeführt werden.

Hier sind die Vorbereitungen für die Elektroarbeiten in unserer Küche im vollen Gange. Der Verlauf der Elektroleitungen wurde erst „markiert“, dann geschlitzt und zum Schluss ein gefräst .

Plan für die Küche

die Schlitze führen zur Lüftung

Rechteckige Öffnungen

Sie werden für die Vorhangmontage ausgestemmt, um später die Anschlüsse (Schalter/Dosen) in der Küche herzustellen.

Zubehör zur Fräsmaschine

Die Maschine zum Fräsen der Schlitze.

Die Putzer haben danach alle Schlitze, Löcher und Wanddurchbrüche wieder geschlossen

Der dazu gehörige Apparat sorgt dafür, dass das Material z. B. Mörtel, Steinreste und Staub, alles was beim Fräsen anfällt, gleichzeitig abtransportiert wird.

Bevor der Innenputz erfolgte, wurden alle Wände mit einer gelben Masse grundiert. Diese Grundierung ist eine Art Isolierung, sie verhindert, dass das Wasser dem Innenputz entzogen wird und der Putz zu schnell trocknet.

Ein großer Mischer stand bereits vor dem Haus, danach wurden noch Klinkerpaletten und andere Materialien auf unserer Baustelle abgeladen. Als wir 15.11.2017 zur Baustelle kamen sahen wir, dass fleißig weitergearbeitet und mit der „Verklinkerung“ angefangen wurde. Es war eine Freude, den Handwerkern bei ihrer schnellen und präzisen Arbeit zuzuschauen, und wir mussten an das Lied „Wer will fleißige Handwerker sehen …“ denken.

Zwei Bautrupps waren auf der Baustelle, außen mauerten sie die Ecken mit Klinkersteinen. Im Haus arbeitete der 2. Bautrupp – die Putzer.

Die Metallstifte sind für die Klinker und die Voraussetzung, dass das Ganze Halt bekommt und ein richtiger Verbund wird. Ist es nicht eine Freude,  wenn man die Klinkerwand betrachtet? Sämtliche Klinkersteine sind präzise und gleichmäßig gemauert, nicht die geringste Ungleichmäßigkeit ist zu sehen, das Ganze ist einfach nur super!

Hier ein Putzer, der Metallprofile an den Ecken der Terrassentüren befestigt, die dann eingeputzt werden.

Das Ergebnis kann sich bereits jetzt schon sehen lassen, sieht das Ganze nicht schon toll aus?

unser Haus von der Seite/Osten

unser Haus von hinten – Südseite

unser Haus von vorn – Norden

Rest von den Dachsteinen

Ist sicher eine gute Reserve für den Fall der Fälle, wir werden mal fragen.

Wir sind glücklich, dass wir uns  für das Town & Country Massivhaus Flair 130 und für die ZET Bauträgergesellschaft als Baufirma entschieden haben. Es ist eine Freude festzustellen, dass die Baustelle stets ordentlich verlassen wird und alle Gewerke so gut Hand in Hand arbeiten. Deshalb mein Tipp an alle Bauinteressen an dieser Stelle: Erst informieren, dann prüfen und danach bauen. Empfehlungen, Referenzen, Kundenmeinungen oder direkte Baustellenbesichtigungen sind dabei sehr hilfreich!

Inzwischen sind alle Wände verputzt. Nun muss der Putz „austrocknen“. Nur leider geht das bei diesem Wetter nicht ganz so schnell, auch wenn die Fenster angekippt sind. Wie es weiter geht, berichte ich im 4. Teil

Bautagebuch Köllner Teil 2

Wir bauen ein Massivhaus – das Town & Country Massivhaus Flair 130 – in Doberlug-Kirchhain!

Wir, das sind Beatrice und Thomas. K. sowie unser Sohn Marlon

Bautagebuch Teil 2

Jetzt geht es endlich los – Baubeginn

Das Bauschild steht bereits seit April, es wurde nach Abgabe der Bauantragsunterlagen aufgestellt. Danach haben wir die Anträge für Bauwasser und Baustrom eingereicht, vorbereitet hat das Ganze die ZET Bauträgergesellschaft.

Leider gab es bei der Umsetzung ein paar Schwierigkeiten. Es ist eine Aufgabe der Bauherren sich um die Herstellung der Hausanschlüsse zu kümmern. Für die Bauarbeiten ist Baustrom und Bauwasser erforderlich. Nach Wochenlangen nichts hören von den Versorgern, mussten wir dann selber tätig werden. Ich habe viele Telefonate geführt und bei dem Vororttermin haben wir dann etwas deutlicher Druck ausgeübt. Die Schachtungen auf unserem Grundstück hat mein Mann selbst gemacht, so konnten wir Kosten sparen. Zum Schluss hat mit Bauwasser und Baustrom alles grad noch so gepasst. Der Zaun ist entfernt, wir sind mit Bauwasser und Baustrom versorgt, jetzt kann es losgehen.

Grundstück ohne Zaun
der Elektroanschluss für den Baustrom
der Bauwasseranschluss

Alles genehmigt, wie beantragt!

Auf die Baugenehmigung haben wir ca. 3 Monate gewartet. Glücklich waren wir, als die Baugenehmigung endlich im Briefkasten war. Alles wurde genehmigt, wie wir es beantragt haben. Hier ein ganz großes Dankeschön an die Planungsarchitektin Frau B. und an unsere Projektleiterin. Noch eine Freude, genau an diesem Tag hatten wir in der Familie ein weiteres schönes Ereignis. Ein Grund, gleich zweimal anzustoßen.

Bauanfang – Baubeginn

Am 11. September 2017 war Bauanfang! Man kann es bald nicht glauben, am Sonntag noch eine grüne Wiese und Montagabend waren Riesenberge von Muttererde ausgehoben und die Baugrube bereits mit Kies aufgefüllt. Unsere künftige Zufahrt und die Baustraße waren auch ruckzuck fertig gestellt. Unser Sohn Marlon hat sich den großen Berg Muttererde schon für den Winter als Rodelberg reserviert.

Und, wieder war der Baubeginn mit einem freudigen Familienereignis verbunden, ein Geburtstag! Wir konnten mit verfolgen, wie der Mutterboden mit einem Bagger entsprechend der Fundamentgröße abgetragen und anschließend die Baugrube mit Tonnen von Kies Schicht für Schicht aufgefüllt wurde. Die Baugrube musste 19 cm tiefer ausgehoben werden, als ursprüglich geplant. Es waren noch viele Wurzeln, von den 46 Tannen, im Erdreich. Die Entfernung ist aber unbedingt erforderlich um eine Standfestigkeit der Bodenplattte zu gewährleisten. Wegen der Klinker an den Ecken wurde das Fundament entsprechend verbreitert. Der Kies wurde mithilfe einer Rüttelplatte Schicht für Schicht verdichtet. Nach Aussage der Bauleute, ist dies Voraussetzung für einen festen Untergrund. Für die Bauleute war das eine schwere und lautstarke Arbeit, trotz Ohrenschutz. Auf dieser Kiesschicht wurden dann die Dämmungsplatten mit einer entsprechenden Folie abgedeckt und alle Lehrrohre und erforderlichen Anschlüsse verlegt. Alles plangenau, die Bauleute von ZET arbeiten sehr fleißig und umsichtig!
die Bodenplatte entsteht
Bodenplatte mit Leerrohre u. Anschlüsse
Wir haben uns schlau gemacht und wissen jetzt, als Fundament für ein Haus ist eine Bodenplatte besonderen Anforderungen ausgesetzt. Es ist die tragende Konstruktion. Sie leitet entstehende Kräfte ins Erdreich, wodurch der Bau stabilisiert wird. Ausgebildete Statiker berechnen je nach Haustyp die Belastungen und die sich daraus ergebenden baulichen Spezifikationen und Pläne. Jedes Fundament wird gegen Bodenfrost mit einer Frostschürze gesichert. Mit einem kleinen Bagger wird ein rund 80 Zentimeter tiefer und etwa 40 Zentimeter breiter Graben rund um die Sauberkeitsschicht ausgehoben. In diesem Graben kommt das Erdungsband für Wasser und Strom hinein und wird hinterher mit Beton ausgefüllt. Gut zu sehen, links die Frostschürze und rechts ein Handwerker an der Seite, wo das Fundament für die spätere Verklinkerung verbreitert wurde.
Frostschürze
Bodenplatte
Schalung und erw. Fundament
Für die umlaufende Schalung wurden Schalungsbretter angebracht, fixiert und an den Eckstößen zusammengenagelt.
Hier die Bauleute beim Verlegen der Bewehrungsmatten für die Bodenplatte. Die Bewehrungsmatten wurden genau nach Bauplan, um genau zu sein, dafür gibt es zwei Baupläne, verlegt. Bewehrungsmatten sind Baudrahtgitter, die den Beton stärken. Sie müssen nach allen Seiten drei Zentimeter Luft haben – dafür gibt es entsprechende Kunststoffprofile.

Schaut man genau, kann man sehr gut die rostroten Abstandshalter aus Metall erkennen. Für uns zur Anschauung wurden sie nur mal so hingelegt. Diese werden in der 2. Schicht genau nach Bauplan 2 verlegt und anschließend mit Bewehrungsmatten versehen. Die Matten werden dann mit Rödeldraht miteinander und mit den Bewehrungskörben verbunden. Zum Schluss wurden die Schalungselemente noch einmal mit der Wasserwaage exakt ausgemessen und überprüft. Es stimmte alles haargenau, der Beton konnte kommen. Während des Gießens wurde der Beton mit einem Elektrorüttler verdichtet und danach ganz gleichmäßig und glatt abgezogen. Das ist besonders wichtig und erfordert ein sorgfältiges Vorgehen. Nach dem Gießen musste die Betonplatte aushärten und dabei vor Nässe und zu starker Hitze durch eine Bauplane geschützt werden. Trocknet das Fundament zu schnell, können Risse entstehen. Wir hatten das ideale Wetter, nicht zu warm und nicht zu nass.

Sehr gut finden wir, dass die Bodenplatte für unser Haus nicht ebenerdig ist, sondern  schön hoch rausgebaut wurde, da wirkt das Haus ganz anders! Eine ungefähre Vorstellung haben wir bereits am Freitag den 22.09. 2017 erhalten, da standen bereits die Außenwände vom Erdgeschoss.

Am 25.09. 2017 waren bereits die Innenwände gemauert und die Rüstung gestellt.
Unser Haus nimmt mit großen Schritten Gestalt an, der Ringanker wurde fachgerecht angebracht und gedämmt und alles für die Deckenschüttung für das Obergeschoss vorbereitet.

Als wir am 27.09.17 an unserer Baustelle vorbei kamen, war bereits die Decke für das Obergeschoss fertig.

An dieser Stelle ein großes Lob an die Maurer unserer Baufirma Zobel & Co. Sie haben sehr fleißig, schnell und sauber gearbeitet und das auch bei schlechtem Wetter.

Nachdem die ZET Bauträgergesellschaft vor ein paar Tagen das Obergeschoss fachgerecht gemauert hat ist der Rohbau abgeschlossen. Anschließend hat die Dachdeckerfirma Lindner aus Werenzhain mit einem Riesenkran den Dachstuhl errichtet. Jetzt sieht man es richtig. Alles passt ineinander! Die Dachbalken verleihen dem ganzen Haus eine ganz andere Dimension.

Das Richtfest ist vorbereitet, der Richtkranz ist befestigt. Es ist kaum zu Glauben, bereits nach einem Tag war der Dachstuhl vollständig drauf und nach nicht einmal 4 Wochen hat die ZET Bauträgergesellschaft den Rohbau für unser Haus abgeschlossen.

Das Richtfest kann stattfinden!

Es ist geschafft, der Rohbau ist abgeschlossen, das Richtfest konnte planmäßig am  04.10.2017 stattfinden. Nochmal vielen lieben Dank an meine Schwägerin Katrin für den selbst geflochteten Richtkranz aus Eichenlaub. Er wird für immer einen schönen Platz auf unserem Spitzboden haben.

Wir und der Zimmerermeister, Herr Lindner stehen auf der Brüstung, bereit für den traditionellen Richtspruch. Der vorgetragene Richtspruch galt uns, als Dank für die Bauherren. Danach lobte der Zimmerermeister sein Handwerk und das des Architektens. Weiter wünschte er dem Haus und den zukünftigen Besitzern viel Glück.

Anschließend trank der Zimmerermeister einen Schluck aus einem Schnapsglas, das er dann zu Boden warf. Zum Glück zerbrach das Glas auch, ansonsten wäre es ein schlechtes Omen gewesen!

Die letzte Handlung, mein Mann musste nach alter Richtfest-Tradition den letzten Nagel, der das ganze Haus zusammenhalten soll, in den Dachbalken schlagen.

Hier stehen wir mit dem Zimmermann auf der Brüstung. Mein Mann darf jetzt den 15 cm langen Nagel in den Balken einschlagen. Keine leichte Arbeit und auch nicht ganz einfach. Mein Mann hat das Ganze sehr gut mit ein paar Schlägen gemeistert und wurde dafür mit viel Beifall belohnt.

Die erste Feier in unserem Haus!

Mit dem Wetter hatten wir echt Glück, denn danach fing es an zu nieseln. Für uns kein Problem, es begann der gemütliche Teil. Die erste Feier in unserem Haus! Alles war im „Wohnzimmer“ vorbereitet, für Essen und Trinken war bestens gesorgt. Wir haben mit unseren Gästen im „Trockenen“ unser Richtfest angenehm und in bester Stimmung gefeiert. Sehr gefreut haben wir uns, dass außer Verwandten und Bekannten auch zukünftige Nachbarn, die ZET Bauträgergesellschaft sowie Frau Großmann vorbeigeschaut und uns zum Richtfest gratuliert haben. Danke Allen für die lieben Glückwünsche und Geschenke. Ein ganz großes Dankeschön an die Bauleute von der ZET Bauträgergesellschaft, die sind wirklich sehr tüchtig. Der gesamte Bauablauf, die Arbeiten und die stete Sauberkeit auf der Baustelle, alles war bisher tadellos.

Das Besondere, man kann es kaum glauben, auch das Richtfest am 4.10.17 war für uns mit einem freudigen Familienereignis verbunden. Thomas Eltern hatten an diesem Tag ihren 48. Hochzeitstag! Hier passt alles, diese Daten, die unseren Hausbau begleiten, werden nie vergessen!

Wie geht es weiter? Das berichte ich im 3. Teil!

Bautagebuch Köllner Teil 1

Wir bauen ein Massivhaus – das Town & Country Massivhaus Flair 130 – in Doberlug-Kirchhain!

Bautagebuch Teil 1

Wir, das sind Beatrice und Thomas. K. sowie unser Sohn Marlon.

Unsere Vorstellungen….:

Seit ca. einem Jahr beschäftigen seit wir uns mit dem Gedanken, ein eigenes Haus zu kaufen. Obwohl wir recht gut in einem 2 Familienhaus zur Miete wohnen ist es doch angenehmer etwas Eigenes zu haben. Da kann man schalten und walten wie man möchte und kann die eigenen Ideen verwirklichen, ohne groß zu fragen.

Beide sind wir berufstätig und „bauunerfahren“. Als „Normalverbraucher“ ist man bei einem Neubau schnell überfordert. Bedenkt man was alles passieren kann, Baupfusch u. v. a. und dann die ganzen Formalitäten. Für uns viele Unsicherheiten, diesen ganzen Stress wollten wir nicht haben. Deshalb die Überlegung, wir kaufen eine fertige neuwertige Immobilie. In der Annahme, da geht alles zügig, das Haus kann besichtigt werden, die Kosten sind genau beziffert und man sieht was wir dafür erhalten. Den Nachteil, dass die meisten Details feststehen und individuelle Änderungen nur begrenzt realisierbar sind, hätten wir in Kauf genommen. Der finanzielle Rahmen stand fest, ebenso unsere Vorstellungen, entsprechend suchten wir im Internet. Leider mussten wir uns davon ganz schnell verabschieden, es gab in unserer Gehend keine Angebote. Das Immobilienangebot war regelrecht ausgebucht, sicher ist das den niedrigen Zinsen geschuldet.

Die Entscheidungsfindung:

Letztendlich haben wir uns für „Neubauen“ entschieden. Auf dem Weg zur Arbeit kam mein Mann immer an einem Neubau vorbei, den die Firma Zobel & Co errichtete. Er konnte quasi den gesamten Hausbau mitverfolgen. Für ihn waren der Bauablauf, die Arbeiten, die Sauberkeit auf der Baustelle so beeindruckend, dass er zu Hause beigeistert davon berichtete. Als wir dann noch eine Blickpunkt-Werbung vom Musterhaus Teupitz entdeckten, mit einer Ansprechpartnerin vor Ort, aus Doberlug-Kirchhain und die Firma Zobel & Co für die ZET Bauträgergesellschaft als Baufirma, stand für uns fest, wir bauen ein Town & Country Haus. Town & Country hat einen einzigartigen Hausbau-Schutzbrief entwickelt, der im Kaufpreis eines jeden Massivhauses enthalten ist. Town & Country Haus bietet den Bauherren umfangreiche Sicherheiten vor, während und nach dem Hausbau. Leistungen, wie beispielsweise die Finanzierung Summe-Garantie oder das Bodengrundgutachten, verringern die finanziellen Risiken beim Hausbau gewaltig. Eine unabhängige Qualitätskontrolle auf der Baustelle schützt vor Baupfusch. Das und dass beim Musterhaus Teupitz und der ZET Bauträgergesellschaft alles in einer Hand liegt, war für uns überzeugend und ausschlaggebend.

Eine gute WahlI

Eine sehr gute Entscheidung, schnell war der erste Kontakt mit Frau Großmann hergestellt, alles lief bestens, ohne lange Wege, da alles in Doberlug-Kirchhain stattfand. Frau Grossmann gab wertvolle Tipps, erkundigte sich zuerst einmal nach unseren Vorstellungen und Wünschen. Positiv empfanden wir ihre Ratschläge. Ein ganz groß „Plus“ war die stete Kostentransparenz, so wussten wir immer, was an Kosten auf uns zukommt. Bei Town & Country Haus  werden die „Fertighäuserpreise“ offen gelegt und sämtliche Kosten genau beziffert. Wir sind gegen alle Eventualitäten beim Hausbau abgesichert und mit der Firma Zobel & Co, die für die ZET Bauträgergesellschaft als Baufirma unser Haus bauen wird, sehen wir unserem neuen Lebensabschnitt als Bauherren ganz entspannt entgegen.

Nachdem uns die Hauskaufberaterin, Frau Großmann alles fachkundig zum Thema Hausbau erklärte, den Internetauftritt sowie die Marktpräsenz von „hausausstellung.de“ präsentierte, war für uns klar. wir kaufen das T & C Haus Flair 130. Das Flair 130 ist erst vor wenigen Monaten auf dem Markt gekommen, wir waren sofort davon begeistert. Es ist wirklich ein sehr schönes Haus, wie es besser nicht sein kann. Der Grundriss bietet mehrere Variationsmöglichkeiten, so kann zum Beispiel bei Bedarf ein zusätzliches Zimmer im Erdgeschoss eingeplant oder das Schlafzimmer mit einer Ankleide ergänzt werden. Ebenso denkbar ist eine zusätzliche Abstellkammer im 2. Obergeschoss. Außerdem ist das „Flair 130“ ein echter Hingucker. Die Teilverklinkerung in Kombination mit den Putzflächen und den bodentiefen Fensterelementen, einfach super!  Leider war der Einbau einer Gaube nicht möglich, wir lassen dafür für 2 ganz große Dachfenster einbauen. Dadurch ist auch das Obergeschoss lichtdurchflutet.

Ganz großes Glück hatten wir mit dem Kompaktangebot, hier sind die Rollläden und Fußbodenheizung bereits im Preis integriert, ein enormer Preisvorteil! Vergleicht man das Ganze, wird die monatliche Belastung nicht viel höher sein, als die monatliche Miete, dafür haben wir alle denkbaren Vorteile und später nach der Tilgung quasi mietfreies Wohnen. Wichtig für uns war, das Haus muss auch bezahlbar sein! Die Finanzierung wurde mit Hilfe von Frau Großmann auf unsere Gegebenheiten zugeschnitten. Wir sind glücklich und zufrieden, ist das nicht die beste Altersvorsorge?

Unser Grundstück:

Der Bauwerksvertrag war unterzeichnet, danach begann die Suche nach dem passenden Grundstück. Die Internetrecherche klappte bestens. Da hatten wir richtig Glück, die Suche war ohne große Mühe erfolgreich. Wir haben ein sehr schönes 883 m² großes Grundstück erworben. Eine Wiese mit Tannen, die wir natürlich entfernen mussten. Das Grundstück entsprach genau unseren Vorstellungen. Ort, Größe und Lage, alles ist bestes, genau das richtige Grundstück für uns drei. Ein Grundstück in einer Gegend, in der die Grundstücke noch groß sind und die Nachbarschaft aus Alt- und Neubauten besteht. Und das, in der gleichen Stadt, nur ca. 3 km von der alten Wohnung entfernt. Sehr günstig für unseren Sohn, er behält sein Umfeld und muss nicht den Kindergarten wechseln. Schnell waren wir uns mit der Verkäuferin einig, die alle Formalitäten erledigte. Der Kaufvertrag ist beurkundet, Kaufpreis und Grunderwerbssteuer beglichen, seit  Anfang 2017 sind wir stolze „Grundstückseigentümer“. Die Vermessung erfolgte, die Tannen haben wir entfernt, jetzt kann gebaut werden.

 

Das 1. Plus vom Town & Country Sicherheitspaket – das Baugrundgutachten!

Als erstes wurde ein Baugrundgutachten erstellt. Für uns zur Sicherheit, es entstehen für uns keine Zusatzkosten, da diese nach Bauanfang vom Bauunternehmen erstattet werden. Das 1. Plus vom Town & Country Sicherheitspaket! Der gute Rat unserer Baufirma war:  „Ohne Baugrundgutachten sollte keiner bauen, denn im Boden können böse Überraschungen stecken.“ So könnten sich Altlasten im Boden befinden, der Boden könnte modrig sein u. v. a. Allein durch die Klimaverhältnisse kann sich der Boden verändern. Alles Sachen, die vorher nicht so richtig bekannt sind. Ist die Bodenbeschaffenheit auf dem Grundstück bekannt weis man, wie viel Schichten Mutterboden, Erde oder anderes abgetragen und dann wieder mit Kies aufgefüllt werden muss. Das Ziel ist es, einen festen und damit sicheren Untergrund für die spätere Bodenplatte zu haben. Auch ist ein Bodengrundgutachten für die Ermittlung der Kosten für die Bodenplatte unentbehrlich. Diese „Zusatzkosten“ müssen im Baubudget eingeplant werden. Das Ergebnis vom Baugrundgutachten bei uns ergab, der Baugrund ist gut. Weil wir die Lage des Hauses etwas verändert haben, muss eine zusätzliche Bohrung erfolgen, keine große Sache. Gut zu wissen ist es, sollte sich bei den Arbeiten herausstellen das mehr Bodenaustausch erforderlich ist, als ursprünglich im Baugrundgutachten vom Gutachter angegeben wurde, werden diese Mehrkosten von einer Versicherung getragen. Das finden wir super und gibt uns Sicherheit!

Die Bauantragsunterlagen:

Nachdem alles geklärt war, wurde mit uns und der Baufirma – die ZET -Bauträgergesellschaft –  unser T&C Haus Flair 130 geplant. Herr Zobel unterbreitete uns super schöne Ideen und Vorschläge, an die wir selbst nie gedacht hätten. Hier merkte man, Herr Zobel ist ein Fachmann durch und durch, ein Profi, der kundenorientiert arbeitet. An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an Herrn Zobel!  Das Ganze wurde in die Bauunterlagen eingearbeitet. Beim nächsten Termin wurden die fertigen Bauantragsunterlagen unterschrieben, so dass wir diese dann einreichen konnten. Gleich im Anschluss erfolgte die Bemusterung. Jetzt warten wir auf die Baugenehmigung, lt. Auskunft vom Bauamt müssen wir voraussichtlich 3 Monate Zeit einkalkulieren. Wenn alles gut läuft, können wir Ende August damit rechnen. Alles ist vorbereitet, das Bauschild steht und die Anträge für Bauwasser und Baustrom sind eingereicht (alles von der ZET- Bauträgergesellschaft organisiert).

Was ist eine Bemusterung?

Durch den unterzeichneten Bauwerksvertrag wussten wir bereits, was im Baupreis enthalten ist. Im Musterhaus Teupitz waren wir nur einmal, da konnten wir uns persönlich von den einzelnen Baumaterien einen Eindruck verschaffen. Bei der Bemusterung werden alle Materialien, die in der Baubeschreibung nur allgemein definiert sind, „bemustert“. Das bedeutet, man muss sich festlegen und man muss wissen was man möchte. Umfassende Überlegungen! Von der Fassadengestaltung bis zu den Dachziegeln, von der Heizung über Sanitärobjekte bis hin zu Bodenbelägen u. v. m.. Alles wird genau abgesprochen und entsprechend der Markenstandards ausgewählt. Wir haben uns auf die Bemusterung gut vorbereitet und entsprechend gewählt. So langsam wird unser Haus real. Wir freuen uns auf unseren Neubau.

Wie geht es weiter, wann ist Baubeginn? Das berichte im 2.Teil meines Bautagebuches.

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