033 766 - 212 962 und 033 766 - 207 19 info@musterhaus-teupitz.de

Town & Country Stadtvilla 152 – Bautagebuch Teil 1

Wir bauen ein Massivhaus – die Town & Country Stadtvilla 152

Wir, das sind Sabrina und Marcel sowie unsere beiden Söhne

Bautagebuch Teil 1 

Da wir die letzten 17 Jahre beruflich bedingt in Baden – Württemberg und Bayern gewohnt haben, es jedoch immer unser Wunsch war „zurückzukehren“ haben wir Ende 2017 Nägel mit Köpfen gemacht.

2017 – das entscheidende Jahr!

Ja, 2017 war das entscheidende Jahr für uns alle. Unser zweiter Sohn war geboren, ich war in Elternzeit und durch private Initiative und heimatliche Kontakte konnten wir ein sehr schönes Grundstück erwerben. Durch ein Town & Country Baustellenschild mit der ZET Bauträgergesellschaft als Baufirma und Frau Grossmann als Hauskaufberaterin wurden wir auf Town & Country Haus aufmerksam. Schnell war der erste Kontakt mit Frau Großmann hergestellt, alles lief bestens, ohne lange Wege, alles fand in Doberlug-Kirchhain statt. Frau Grossmann gab mir persönlich gute Hinweise, entscheidend für die neue Arbeitsstelle in Doberlug-Kirchhain. Mein Mann konnte seiner Firma „treu“ bleiben nur sein Dienstort hat sich geändert.  Alles lief zur vollsten Zufriedenheit, der Umzug erfolgte im Januar 2018, wir haben eine sehr schöne „Übergangswohnung“ und fühlen uns pudelwohl. Unser ältester Sohn hat sich schnell in der Schule eingelegt und Freunde gefunden, und der kleinste ist in meinem „alten“ Kindergarten bestens versorgt, das alles in unserem „neuen – alten“ Heimatort – keine 10 Fahrradminuten entfernt.

Die Entscheidungsfindung:

Es ist eine gute Entscheidung mit einer Baufirma vor Ort, also aus Doberlug-Kirchhain, ein Town & Country Haus zu bauen. Town & Country Haus bietet den Bauherren umfangreiche Sicherheiten vor, während und nach dem Hausbau. Leistungen, wie z. B. die Finanzierungssumme-Garantie und das im Kaufpreis integrierte Bodengrundgutachten, verringern die finanziellen Risiken beim Hausbau gewaltig. Oder unabhängige Qualitätskontrollen auf der Baustelle schützen vor Baupfusch. Außerdem hat Town & Country Haus einen einzigartigen Hausbau-Schutzbrief entwickelt, der im Kaufpreis eines jeden Massivhauses enthalten ist. Unsere Recherchen haben ergeben, dass die ZET Bauträgergesellschaft mbH ein zuverlässiger, leistungsstarker Vertragspartner ist und einen sehr guten Ruf genießt. Wir sind sicher, dass die ZET Bauträgergesellschaft mit „einheimischen“ Mitarbeitern und regionalen Handwerksbetrieben unser Haus sicher und in höchster Qualität bauen wird. Sehr gut finde ich auch, dass vom Kaufvertragsabschluss bis hin zur Bauabnahme die ganze Verantwortung in einer Hand liegt. Argumente, die für uns überzeugend und für den Kaufvertragsabschluss ausschlaggebend waren.

Unser Grundstück:

Da hatten wir richtig Glück. Unser Grundstück befindet sich in einer Gegend, in der die Grundstücke noch groß sind und die Nachbarschaft aus Alt- und Neubauten besteht. Das Grundstück entsprach genau unseren Vorstellungen. Ort, Größe und Lage, genau das richtige Grundstück für uns vier und unser „Traumhaus“. Und das in meiner Heimatstadt, nur ca. 300 m Luftlinie von meinem Elternhaus entfernt. Sehr günstig für die Kinder, sie können schnell mal die Großeltern besuchen.

Nach der Vermessung hatten wir ein Grundstück, das im Grunde genommen gleich bebaut werden kann. Es waren keine wilden Sträucher, Bäume oder ähnliches zu entfernen. Schnell waren alle Formalitäten erledigt, der Kaufvertrag beurkundet, der Kaufpreis und die Grunderwerbssteuer beglichen.  Bereits seit Ende 2017 sind wir stolze „Grundstückseigentümer“.

Das 1. Plus vom Town & Country Sicherheitspaket – das Baugrundgutachten!

Als erstes wurde ein Baugrundgutachten erstellt. Für uns zur Sicherheit, es entstehen keine Zusatzkosten, da diese nach Bauanfang vom Bauunternehmen erstattet werden. Das 1. Plus vom Town & Country Sicherheitspaket! Der gute Rat unserer Baufirma war:  „Ohne Baugrundgutachten sollte keiner bauen, denn im Boden können böse Überraschungen stecken.“ So könnten sich Altlasten im Boden befinden, der Boden könnte modrig sein u. v. a. Ist die Bodenbeschaffenheit auf dem Grundstück bekannt weis man, wie viel Schichten Mutterboden, Erde o. ä. abgetragen und dann wieder mit Kies aufgefüllt werden muss. Das Ziel ist es, einen festen und damit sicheren Untergrund für die spätere Bodenplatte zu haben. Das Bodengrundgutachten ist für die Ermittlung der Kosten für die Bodenplatte unentbehrlich. Sollten sich „Zusatzkosten“ ergeben, müssen sie im Baubudget eingeplant werden. Das Ergebnis vom Baugrundgutachten bei uns ergab, der Baugrund ist gut. Sollte sich bei den Arbeiten herausstellen, es ist mehr Bodenaustausch erforderlich als im Baugrundgutachten vom Gutachter angegeben, werden diese Mehrkosten von einer Versicherung getragen. Das finden wir super und gibt uns Sicherheit!

Neues Jahr, neues Glück! Stolz steht unser ältester Sohn neben dem Baustellenschild.

Er freut sich mächtig auf seine neue Heimat Doberlug-Kirchhain und auf die Schule, die er nach den Weihnachtsferien besuchen wird.

Arbeiten auf unserem Grundstück

Anfang April 2018 begannen die ersten Arbeiten auf unserem Grundstück, alles in Eigenarbeit. Zuerst musste mein Mann einen Baum im Einfahrtsbereich für die Baustellenzufahrt entfernen.

Unsere Baustellenzufahrt

Danach erfolgten die Vorbereitungen für das Versetzen des Zaunes. Der alte Zaun zum Nachbarn musste durch den Grundstücksverkauf neu gesetzt werden,  alles in Eigenleistung. Für uns kein Problem, wir bekamen Hilfe, gemeinsam schafften wir es, sogar der „ehemalige Eigentümer“ hat tüchtig mitgeholfen.

Der Zaundraht wird gespannt.

Das Gartenhaus entsteht

Das nächste Bauvorhaben in Eigenleistung war unser Gartenhaus. Auch hier hatten wir Hilfe und Unterstützung, gemeinsam macht es viel mehr Spaß. Mein Mann und seine Helfer haben sehr professionell gearbeitet, das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Der Sand für das Fundament ist da, jetzt werden die anschließenden Arbeiten abgesprochen.

Das fast fertige Fundament.

Es ist geschafft, das Fundament ist fertig und das Gartenhaus aufgebaut!

Unser Haus  –  die Stadtvilla Flair 152, eine sehr gute Wahl!

Seit Jahren haben wir genaue Vorstellungen für die eigenen 4 Wände. Unser Haus sollte modern, gradlinig, schick und großzügig projektiert sein. Der Wunsch und unsere Vorstellungen sind geblieben. Jetzt verwirklichen wir unseren Traum mit der Stadtvilla Flair 152.

Die Bauantragsunterlagen:

Da die Stadtvilla Flair 152 für uns der klare Favorit war, gab es kein wenn und aber,  für uns kann kein anderer Haustyp in Frage. Bereits beim 2. Termin wurden die fertigen Bauantragsunterlagen unterschrieben und im März 2018 einreicht. Nach ein paar Verzögerungen im Bauamt haben wir jetzt die Baugenehmigung, so dass bald mit dem 1. Spatenstich zu rechnen ist. Unsererseits ist alles vorbereitet, die Anschlüsse für Bauwasser und Baustrom liegen an.

Wie es weiter geht, wann Baubeginn ist? Das berichten wir  im 2.Teil.

Bautagebuch Köllner letzter Teil

Wir bauen ein Massivhaus – das Town & Country Massivhaus Flair 130 – in Doberlug-Kirchhain!

Wir, das sind Beatrice und Thomas. K. sowie unser Sohn Marlon

Bautagebuch Teil 5

Endspurt: Türen, Elektroanschlüsse und Feinsanitär!

Der Endspurt hat begonnen, die letzten Arbeiten gehen Schlag auf Schlag. Die Trockenbauer und Fliesenleger sind fertig. Toiletten, Waschbecken, Badewanne, Dusche, alles ist eingebaut. Auch die Innentüren sind inzwischen eingerichtet und der Elektriker hat sämtliche Steckdosen und Schalter angeschlossen.
Bereits bei Beginn der Fliesenarbeiten war zu erkennen,  dass die Fliesen richtig gut wirken. Gespannt waren wir wie es wohl aussieht,  wenn alles so richtig fertig sein wird. Hier können wir nur sagen, ganz toll, einfach super.

Gästetoilette

Dusche

das große Badezimmer im Obergeschoß

Treppenhaus

Verkinkerung  und  Außenputz – alles ist fertig!

Der Blower-Door-Test!

Zu den Abschlussarbeiten gehört der Blower-Door-Test, der bei T&C  standardmäßig durchgeführt wird. Nachdem alle Arbeiten in unserem Haus abgeschlossen waren, wurde der Blower-Door-Test am 14.03.2018 von der DEKRA durchgeführt. Mit diesem Test wurde schriftlich bestätigt, dass keine Schwachstellen im Haus sind. So hat man 100 %  Sicherheit und kauft nicht die „Katze im Sack“. Wir haben uns im „Vorfeld“ gut informiert, alle Möglichkeiten genutzt und uns vor Ort ein eigenes Bild von der Qualität eines Town & Country Hauses gemacht. Das war für uns einfach, da wir eine Ansprechpartnerin vor Ort hatten. Auch die Firma Zobel & Co, die für die ZET Bauträgergesellschaft als Baufirma arbeitet, ist ebenfalls aus Doberlug-Kirchhain. Mehr direkten Kontakt kann man nicht haben. Wichtig für uns waren auch die Sicherheiten, die Town & Country Haus anbietet. Hinzu kam, dass die ZET Bauträgergesellschaft mbH einen sehr guten Ruf genießt und wir die Firma durch die Ortsnähe kennen. So hat alles gestimmt und für uns stand fest, wir bauen ein Town & Country Haus, das Massivhaus Flair 130. Eine sehr gute Entscheidung, die wir nie bereut haben.

Wir konnten den gesamten Hausbau miterleben, es war eine Freude zu sehen, wie präzise und fachgerecht gearbeitet wurde. Die Klinker, der freundliche Putz, das Dach, der dunkelgraue Sockel, die dazu farblich angepassten Granitfensterbänke sind ein ganz toller Anblick. Unser Haus ist ein richtiger Blickfang mit dieser schönen Fassade. Alle Proportionen passen wunderbar, unser Haus fügt sich richtig gut in das Grundstück ein. Wir sind ganz stolz und freuen uns, dass alles so gut gelungen ist.

Am 16.03.2018 war der große Tag, die Hausübergabe erfolgte reibungslos, jetzt sind wir Hauseigentümer, mit allen Rechten aber auch Pflichten!

Unser Bauleiter schaut sich alles ganz genau an.

Bei der Hausübergabe sollte man wissen, dass die Bauabnahme für die Bauherren einige rechtliche Veränderungen bringt. Rechtlich gesehen bedeutet eine Bauabnahme/Hausübergabe, dass sämtliche Gefahren und Risiken auf den Bauherrn und Eigentümer übergehen. Deshalb sollte der Eigentümer sein Massivhaus umgehend über eine Wohngebäudeversicherung gegen Gefahren wie Wasser, Sturm und Brand selbst versichern. Vor der Bauabnahme war das die Pflicht des Baupartners. Die rechtliche Grundlage für die Bauabnahme ist § 640 Abs. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Uns war das bekannt, alle Verpflichtungen sind im Bauvertrag detailliert geregelt. Erwähnen möchte ich noch, dass Town & Country Haus in der Hausbau-Branche den einzigartigen Hausbau-Schutzbrief anbietet.  Dieser kostet nichts extra und alle Leistungen sind im Kaufpreis enthalten.

Zum Abschluss ein ganz großes Lob und Dankeschön!

Wir möchten noch einmal betonen, mit der Beratung und anschließenden Bauplanung haben wir uns sehr gut betreut gefühlt. Mit der Bauausführung sind wir überaus zufrieden. Besonders das „Miteinander“ der Bauleute war beeindruckend! Die Baustelle war stets im tadellosen Zustand und alle Gewerke arbeiteten sehr gut. Wir konnten auf die Arbeiten vertrauen, alles verlief planmäßig, jeder Besuch auf der Baustelle war für uns eine Freude.  Wir sind sehr froh und haben es nicht bereut, uns für T & C / ZET- Bauträgergesellschaft entschieden zu haben.

Familie K. aus Doberlug-Kirchhain

Bautagebuch Köllner Teil 4

Wir bauen ein Massivhaus – das Town & Country Massivhaus Flair 130 – in Doberlug-Kirchhain!

Wir, das sind Beatrice und Thomas. K. sowie unser Sohn Marlon

Bautagebuch Teil 4

Der Innenausbau hat begonnen

Der Innenausbau hat begonnen, wir sind so richtig auf der Zielgeraden. Aus diesem Grunde hatte unsere Hauskaufberaterin am letzten Wochenende im Januar 2018 eine Baustellenbesichtigung organisiert.

Es war beeindruckend, welch positive Resonanz und wie viel Zuspruch diese Baustellenbesichtigung fand. Alles wurde genau in Augenschein genommen, die Besucher sahen sich bewundert um, sprachen mit uns und äußerten sich u. a.. „Ein sehr schönes Massivhaus. Alles wirkt großzügig, alles ist hell und freundlich. Der Putz und die Klinker sind super, so eine saubere Arbeit. Alles ist glatt und eben, einfach perfekt. Man sollte auch bauen, wenn jetzt nicht, wann dann.“ „Bemerkungen“ die uns freuten und uns stolz machten.  Waren sie doch eine Bestätigung, alles richtig gemacht zu haben.

Der Innenausbau ist fast abgeschlossen, die Fußbodenheizung ist verlegt und der Estrich ist trocken. Alles, ob in der oberen oder unteren Etage, ist ganz super geworden. Ein Ergebnis, dass sich sehen lassen kann! Diese sehr guten  ausgeführten Arbeiten werden sicher eine Freude für die anderen Gewerke sein, die danach mit der Arbeit beginnen konnten.

Nachdem der Innenausbau, die Rohrinstallationen für Heizung, Strom und Wasser fertig sind, können wir das Aufmass für die Küche nehmen lassen und uns Angebote für Maler- und Bodenbelagsarbeiten einholen. Arbeiten die nach der Hausübergabe von uns zu erledigen sind, da wir ein schlüsselfertiges Town & Country Massivhaus gekauft haben. „Schlüsselfertig“ bedeutet, das Haus wird vertragsgemäß gebaut, ohne Tapezier- und Teppichverlegearbeiten“  Das ist für uns in Ordnung, so kann man entsprechend der persönlichen Vorstellungen und Möglichkeiten entscheiden, vergibt man diese Leistungen oder macht alles allein. Wir werden uns sicher für die erste Variante entscheiden.

Bad und die Gästetoilette

Gästetoilette

das große Badezimmer im Obergeschoß

Sämtliche Leitungen in der Gästetoilette und im oberen Badzimmer sind mit einer Vorwandinstallation verkleidet.  Es sind nur noch die Anschlüsse zu sehen. Auf den Fotos 38 und 39 kann man gut die bodengleiche Dusche erkennen und wie groß und geräumig das Badezimmer wirkt. Wir freuen uns schon auf den Einbau der Sanitäreinrichtungen. Auch hier haben wir alles wohl durchdacht und wurden auch gut beraten. Bereits bei der Bemusterung waren wir uns über die Ausgestaltung von Bad und Gästetoilette einig. Alles sollte edel, hell und freundlich sein. Entsprechend haben wir unsere Auswahl für die Sanitärgegenstände und Fliesen getroffen.

Fliesenverlegearbeiten

Das „Fliesen“ hat begonnen, zuerst wurde der Hauswirtschaftsraum gefliest, danach folgten die Gästetoilette und das Bad. Der Fliesenleger muss alles per Leiter nach oben befördern. Aus unserer Sicht ist das sicher nicht ganz einfach, betrachtet man die steile Leiter die nach oben führt.

Treppenhaus

Wie geht es weiter?  Das berichte ich im nächsten Teil.

Bautagebuch Kunze, letzter Teil

Wir, das sind Patricia und Denis. K. sowie unsere Tochter Laura

Bautagebuch Teil 6

Wie das Aufheizen der Heizung erfolgt, habe ich im letzten Teil geschildert. Es war einfach und hat gut geklappt. In der Brennwerttherme ist dafür ein spezielles Programm integriert, der Mitarbeiter der Firma Renoc hat das entsprechend programmiert und es lief wie am „Schnürchen“. Ich musste nur während dieser 12 Tage für das richtige Lüften sorgen. Jetzt ist alles fertig, die Heizung läuft super und ist sehr angenehm. Man gibt nur die Zeiten ein und alles wird schön warm. So eine Fußbodenheizung ist schon toll und sehr komfortabel!

Der Innenausbau ist fast abgeschlossen, die Fußbodenheizung verlegt und der Estrich trocken.

Das Ergebnis  kann sich sehen lassen! Eine Freude für die anderen Gewerke, die danach mit der Arbeit beginnen.

Über die Ausgestaltung vom Bad und der Gästetoilette waren uns bereits bei der Bemusterung einig. Alles  sollte hell, zweckmäßig und neutral sein.  Wir wollen auch nach vielen Jahren unsere Freude daran haben. Entsprechend haben wir die Sanitärgegenstände und Fliesen ausgewählt.

Zuerst wurden alle Leitungen mit einer Vorwandinstallation verkleidet, so dass nur noch die Anschlüsse zu sehen sind.

Die Badewanne wurde vor dem Einbau mit Wasser gefüllt. Das ist eine super Sache, die Badewanne ist dadurch richtig „standfest“ und nichts wird beschädigt.

Badewanne mit Wasser gefüllt

Gästetoilette

das Bad ist fertig gefliest

Das mit dem Handtuchheizkörper haben wir uns erst später überlegt. Aus diesem Grund wurden zusätzliche Steckdosen benötigt. Das ging problemlos, da an dieser Seite noch keine Fliesen waren.

Handtuchhalter

Steckdosen

Der Fliesenleger bei der Arbeit, er arbeitet ganz genau.

die bodengleiche Dusche, fast fertig eingefliest

Alle Fliesen sind verlegt, verfugt und mit Sockelleisten versehen. Wir haben helle freundliche neutrale Fliesen gewählt, so dass für die Einrichtung alles offen ist. Bereits bei Beginn der Fliesenarbeiten war zu erkennen, dass die großen rechteckigen Fliesen richtig gut wirken und fantastisch aussehen. Besonders gefällt uns der „Mosaikstreifen“ in der Dusche, er ist ein echter „Hingucker“. Ich denke, wir haben sehr gut gewählt,  nach dem Verlegen sieht man das Ganze erst so richtig. Passend dazu abgestimmt sind die Wandfliesen im Bad und in der Küche. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden.

Außendämmung und – putz sind  fertig!

Ich habe miterlebt,  wie unser Haus mit der Außendämmung versehen wurde. Alles wurde fachgerecht angebracht, wie ein Verbund sah das Ganze danach aus. Beim nächsten Besuch auf der Baustelle war das Haus außen bereits fix und fertig geputzt. Der freundliche Putz, der graue Sockel, die dazu farblich angepassten Granitfensterbänke sind ein ganz toller Anblick. Unser Haus ist ein richtiger Blickfang mit der schönen Fassade. Alle Proportionen passen wunderbar, unser Haus fügt sich richtig gut in das Grundstück ein. Wir sind ganz stolz und freuen uns, dass alles so gut gelungen ist.

Der Blower-Door-Test!

Zu den Abschlussarbeiten gehört der Blower-Door-Test, der bei T&C  standardmäßig durchgeführt wird. Nachdem alle Arbeiten in unserem Haus abgeschlossen waren, wurde der Blower-Door-Test zur Abnahme angemeldet. Mit diesem Test wurde schriftlich bestätigt, dass keine Schwachstellen im Haus sind. Das finde ich richtig gut, da hat man doch 100 %  Sicherheit und kauft nicht die   „Katze im Sack“. Von wegen „Katze im Sack“, Dank der Musterhäuser und der Informationen im Internet haben wir uns im „Vorfeld“ gut informiert. Wir haben alle  Möglichkeiten genutzt und uns vor Ort ein eigenes Bild von der Qualität eines Town & Country Hauses gemacht.

Das war für uns einfach, da wir eine Ansprechpartnerin von Town & Country vor Ort hatten. Auch die Firma Zobel & Co, die für die ZET Bauträgergesellschaft als Baufirma arbeitet, ist ebenfalls aus Doberlug-Kirchhain. Mehr direkten Kontakt kann man nicht haben. Wichtig für uns waren auch die Sicherheiten, die Town & Country Haus anbietet.  Hinzu kam, dass die ZET Bauträgergesellschaft mbH einen sehr guten Ruf hat und wir sie durch die Ortsnähe kennen. So hat alles gestimmt und für uns stand fest, wir bauen ein Town & Country Haus, den Bungalow 92.  Eine sehr gute Entscheidung, die wir nie bereut haben.

Endspurt: Türen, Elektroanschlüsse und Feinsanitär!

Der Endspurt hat begonnen, die letzten Arbeiten gehen Schlag auf Schlag. Die Trockenbauer und Fliesenleger sind fertig. Nur der Elektriker muss die Leitungen noch anschließen. Wir hoffen, dass das in den nächsten Tagen erfolgen wird. Unsere Küche, einschließlich der elektrischen Geräte, wird demnächst geliefert und eingebaut. Dann sollte der Strom anliegen, nur so kann alles „ausprobiert“ werden.

Die Innentüren sind inzwischen eingebaut und der Elektriker hat die Steckdosen und Schalter angeschlossen.

Wir haben ein schlüsselfertiges Town & Country Massivhaus gekauft,

„schlüsselfertig“ bedeutet, das Haus wird vertragsgemäß gebaut, ohne Tapezier- und Fußbodenarbeiten.   Das finde ich auch gut, je nach den persönlichen Vorstellungen und Möglichkeiten kann man entsprechend entscheiden. Vergibt man diese Leistungen oder macht alles allein. Wir haben uns für die letzte Variante entschieden.

Gute Vorsetzungen für die „Folgenarbeiten“

Die Fußböden haben wir bereits in „Eigenarbeit“ verlegt.

Der Estrich war ganz eben, alle Seiten ganz genau, da war das Verlegen echt einfach. Auch die Wände und Decken sind so glatt geputzt, dass ein „Anstrich“ genügte. Tapezieren  können wir immer noch, vielleicht später einmal. Alles wurde nach und nach „abgearbeitet“, wobei die ganze Familie mitgeholfen hat. Das Kinderzimmer für unsere Tochter Laura war zuerst fertig, alles wurde in ihren Lieblingsfarben gestaltet. Rückblickend kann man sagen, es ist schon schön, wenn man den Rest allein abarbeitet. Unsere „Eigenarbeiten“ sind mit vielen schönen Erinnerungen verbunden, woran wir uns später noch gern erinnern und sie haben den „Geldbeutel“ gewaltig geschont.

Kinderzimmer

Unsere Küche ist eingebaut und voll funktionsfähig. Im Bad  ist die Feinsanitärinstallation fertig, das bedeutet alles ist eingebaut bzw. angeschlossen,  z. B. Waschbecken, Dusche u. v. m.
Ja, alles ist fertig!  Ende November erfolgte die Hausübergabe. Die besten Voraussetzungen für den Umzug, der nach und nach erfolgte. Kurz vor Weihnachten war alles fertig und gemütlich eingerichtet.  Das 1. Weihnachtsfest war etwas ganz Besonderes. Für unsere Tochter ging ein Herzenswunsch in Erfüllung, sie freut sich jetzt über einen kleinen Hund.

Zum Abschluss ein ganz großes Lob und Dankeschön an unsere Baufirma!

Wir möchten noch einmal betonen, mit der Beratung und anschließenden Bauplanung haben wir uns sehr gut betreut gefühlt. Auch sind wir überaus zufrieden mit der Bauausführung. Die Betreuung von Herrn Jünger als Bauleiter und Ansprechpartner war hervorragend und umfassend. Besonders das „Miteinander“ der Bauleute und Handwerker der anderen Gewerke war beeindruckend!  Die Baustelle war stets im tadellosen Zustand und alle Gewerke arbeiteten sehr gut. Wir konnten auf die Arbeiten vertrauen, alles verlief planmäßig, jeder Besuch auf der Baustelle war für uns eine Freude.  Wir sind sehr froh, dass wir uns für T & C / ZET- Bauträgergesellschaft entschieden haben.

Bautagebuch Köllner Teil 3

Wir bauen ein Massivhaus – das Town & Country Massivhaus Flair 130 – in Doberlug-Kirchhain

Wir, das sind Beatrice und Thomas. K. sowie unser Sohn Marlon

Bautagebuch Teil 3

Seit dem Richtfest, Anfang Oktober hat sich eine Menge getan, aber der Reihe nach.

Schon beim Richtfest war unser Haus bereits „gelattet“. Mein Mann hat ganze Arbeit geleistet, als er den 15 cm langen Nagel in den Balken eingeschlagen hat.

Danach ging es zügig weiter, die Dachdeckerfirma Lindner aus Werenzhain hat an den nächsten Tagen die Dachfenster eingebaut und die Dachziegel verlegt. Nach ein paar Tagen war alles erledigt, teilweise haben mehrere Handwerker gleichzeitig am Dach gearbeitet. Begonnen wurde mit der hinteren Dachfläche, wo sich die großen Dachfenster befinden. Ganze Arbeit hat auch der Kran geleistet, mit dem nach und nach die Dachsteine noch oben befördert wurden.

Unser Dach

Die schiefer-dunkelgrauen Dachsteine sehen super aus, die Farbe wird sicher gut zum Außenputz und den Klinkersteinen passen.

Immer, wenn wir unsere Baustelle besuchen entdecken wir etwas Neues. Es ist bewundernswert,  wie schnell und gut „unsere“ Handwerker arbeiten. Die Fenster und Türen sind eingebaut und sehen echt gut aus. Außen sind sie dunkel und mit leichter Struktur versehen, innen sind sie weiß. Sie sind von richtig guter massiver Qualität, ganz super. In Verbindung zur Hausfassade mit den Klinkern wird das Ganze sicher toll aussehen.

Vorn am Haus ist die Regenrinne sowie der Dachkasten bereits montiert. Alles sieht super aus und ging, wie erwartet schnell und ordentlich vonstatten.

Die Bauleute von der ZET Bauträgergesellschaft verwendeten für den Bau unseres Hauses Porenbetonsteine, umgangssprachlich auch Gasbetonsteine genannt. Der Porenbetonstein ist außerordentlich umweltschonend, da er aus Quarz, Sand und Wasser besteht. Außerdem weist der Porenbetonstein eine hervorragende Wärmedämmfähigkeit auf. Folglich kann beim Bau des Fertighauses mit weniger Dämmmaterial gearbeitet und die Wandstärke verringert werden, ohne dass Wärme im Haus verloren geht.

Dach mit Solaranlage

Town & Country Haus hat im Kaufpreis für  jedes Massivhauses u. a. eine energetisch optimierte Gebäudehülle, eine 3-fach-Wärmeschutzverglasung, eine Lüftungsautomatik mit Wärmerückgewinnung und Warmwasserversorgung mit Solarenergie enthalten. Damit ist unser Massivhaus bereits in der Grundausstattung ein effizientes Energiesparhaus. Nachdem das Dach fertig eingedeckt war, hat die Firma Renoc aus Crinitz die Solarenergie-Anlage installiert. Sehr gut auf Foto 10 zu erkennen.

Der „Innenausbau“

Der Innenausbau ging zügig von statten. Elektriker und Installateure haben jede Menge Schlitze und Löcher in Wände und Decken gehauen, um Ihre Leerrohre, Dosen, Zu- und Abwasserleitungen und Lüftungsrohre unterzubringen. Spätestens jetzt musste man genau wissen, wo was sein soll. Für uns kein Problem, bereits bei der Bemusterung waren wir uns einig und gut vorbereitet, entsprechend unserer Vorstellungen haben wir gewählt, was jetzt ausgeführt wurde. Vom Elektriker und Sanitärinstallateur haben wir sehr gute Ratschläge bekommen. Die Arbeiten begannen mit der Elektroinstallation. Die Elektrik durchzieht jeden Raum und muss somit äußerst genau und fachgerecht durchgeführt werden.

Hier sind die Vorbereitungen für die Elektroarbeiten in unserer Küche im vollen Gange. Der Verlauf der Elektroleitungen wurde erst „markiert“, dann geschlitzt und zum Schluss ein gefräst .

Plan für die Küche

die Schlitze führen zur Lüftung

Rechteckige Öffnungen

Sie werden für die Vorhangmontage ausgestemmt, um später die Anschlüsse (Schalter/Dosen) in der Küche herzustellen.

Zubehör zur Fräsmaschine

Die Maschine zum Fräsen der Schlitze.

Die Putzer haben danach alle Schlitze, Löcher und Wanddurchbrüche wieder geschlossen

Der dazu gehörige Apparat sorgt dafür, dass das Material z. B. Mörtel, Steinreste und Staub, alles was beim Fräsen anfällt, gleichzeitig abtransportiert wird.

Bevor der Innenputz erfolgte, wurden alle Wände mit einer gelben Masse grundiert. Diese Grundierung ist eine Art Isolierung, sie verhindert, dass das Wasser dem Innenputz entzogen wird und der Putz zu schnell trocknet.

Ein großer Mischer stand bereits vor dem Haus, danach wurden noch Klinkerpaletten und andere Materialien auf unserer Baustelle abgeladen. Als wir 15.11.2017 zur Baustelle kamen sahen wir, dass fleißig weitergearbeitet und mit der „Verklinkerung“ angefangen wurde. Es war eine Freude, den Handwerkern bei ihrer schnellen und präzisen Arbeit zuzuschauen, und wir mussten an das Lied „Wer will fleißige Handwerker sehen …“ denken.

Zwei Bautrupps waren auf der Baustelle, außen mauerten sie die Ecken mit Klinkersteinen. Im Haus arbeitete der 2. Bautrupp – die Putzer.

Die Metallstifte sind für die Klinker und die Voraussetzung, dass das Ganze Halt bekommt und ein richtiger Verbund wird. Ist es nicht eine Freude,  wenn man die Klinkerwand betrachtet? Sämtliche Klinkersteine sind präzise und gleichmäßig gemauert, nicht die geringste Ungleichmäßigkeit ist zu sehen, das Ganze ist einfach nur super!

Hier ein Putzer, der Metallprofile an den Ecken der Terrassentüren befestigt, die dann eingeputzt werden.

Das Ergebnis kann sich bereits jetzt schon sehen lassen, sieht das Ganze nicht schon toll aus?

unser Haus von der Seite/Osten

unser Haus von hinten – Südseite

unser Haus von vorn – Norden

Rest von den Dachsteinen

Ist sicher eine gute Reserve für den Fall der Fälle, wir werden mal fragen.

Wir sind glücklich, dass wir uns  für das Town & Country Massivhaus Flair 130 und für die ZET Bauträgergesellschaft als Baufirma entschieden haben. Es ist eine Freude festzustellen, dass die Baustelle stets ordentlich verlassen wird und alle Gewerke so gut Hand in Hand arbeiten. Deshalb mein Tipp an alle Bauinteressen an dieser Stelle: Erst informieren, dann prüfen und danach bauen. Empfehlungen, Referenzen, Kundenmeinungen oder direkte Baustellenbesichtigungen sind dabei sehr hilfreich!

Inzwischen sind alle Wände verputzt. Nun muss der Putz „austrocknen“. Nur leider geht das bei diesem Wetter nicht ganz so schnell, auch wenn die Fenster angekippt sind. Wie es weiter geht, berichte ich im 4. Teil

Bautagebuch Köllner Teil 2

Wir bauen ein Massivhaus – das Town & Country Massivhaus Flair 130 – in Doberlug-Kirchhain!

Wir, das sind Beatrice und Thomas. K. sowie unser Sohn Marlon

Bautagebuch Teil 2

Jetzt geht es endlich los – Baubeginn

Das Bauschild steht bereits seit April, es wurde nach Abgabe der Bauantragsunterlagen aufgestellt. Danach haben wir die Anträge für Bauwasser und Baustrom eingereicht, vorbereitet hat das Ganze die ZET Bauträgergesellschaft.

Leider gab es bei der Umsetzung ein paar Schwierigkeiten. Es ist eine Aufgabe der Bauherren sich um die Herstellung der Hausanschlüsse zu kümmern. Für die Bauarbeiten ist Baustrom und Bauwasser erforderlich. Nach Wochenlangen nichts hören von den Versorgern, mussten wir dann selber tätig werden. Ich habe viele Telefonate geführt und bei dem Vororttermin haben wir dann etwas deutlicher Druck ausgeübt. Die Schachtungen auf unserem Grundstück hat mein Mann selbst gemacht, so konnten wir Kosten sparen. Zum Schluss hat mit Bauwasser und Baustrom alles grad noch so gepasst. Der Zaun ist entfernt, wir sind mit Bauwasser und Baustrom versorgt, jetzt kann es losgehen.

Grundstück ohne Zaun
der Elektroanschluss für den Baustrom
der Bauwasseranschluss

Alles genehmigt, wie beantragt!

Auf die Baugenehmigung haben wir ca. 3 Monate gewartet. Glücklich waren wir, als die Baugenehmigung endlich im Briefkasten war. Alles wurde genehmigt, wie wir es beantragt haben. Hier ein ganz großes Dankeschön an die Planungsarchitektin Frau B. und an unsere Projektleiterin. Noch eine Freude, genau an diesem Tag hatten wir in der Familie ein weiteres schönes Ereignis. Ein Grund, gleich zweimal anzustoßen.

Bauanfang – Baubeginn

Am 11. September 2017 war Bauanfang! Man kann es bald nicht glauben, am Sonntag noch eine grüne Wiese und Montagabend waren Riesenberge von Muttererde ausgehoben und die Baugrube bereits mit Kies aufgefüllt. Unsere künftige Zufahrt und die Baustraße waren auch ruckzuck fertig gestellt. Unser Sohn Marlon hat sich den großen Berg Muttererde schon für den Winter als Rodelberg reserviert.

Und, wieder war der Baubeginn mit einem freudigen Familienereignis verbunden, ein Geburtstag! Wir konnten mit verfolgen, wie der Mutterboden mit einem Bagger entsprechend der Fundamentgröße abgetragen und anschließend die Baugrube mit Tonnen von Kies Schicht für Schicht aufgefüllt wurde. Die Baugrube musste 19 cm tiefer ausgehoben werden, als ursprüglich geplant. Es waren noch viele Wurzeln, von den 46 Tannen, im Erdreich. Die Entfernung ist aber unbedingt erforderlich um eine Standfestigkeit der Bodenplattte zu gewährleisten. Wegen der Klinker an den Ecken wurde das Fundament entsprechend verbreitert. Der Kies wurde mithilfe einer Rüttelplatte Schicht für Schicht verdichtet. Nach Aussage der Bauleute, ist dies Voraussetzung für einen festen Untergrund. Für die Bauleute war das eine schwere und lautstarke Arbeit, trotz Ohrenschutz. Auf dieser Kiesschicht wurden dann die Dämmungsplatten mit einer entsprechenden Folie abgedeckt und alle Lehrrohre und erforderlichen Anschlüsse verlegt. Alles plangenau, die Bauleute von ZET arbeiten sehr fleißig und umsichtig!
die Bodenplatte entsteht
Bodenplatte mit Leerrohre u. Anschlüsse
Wir haben uns schlau gemacht und wissen jetzt, als Fundament für ein Haus ist eine Bodenplatte besonderen Anforderungen ausgesetzt. Es ist die tragende Konstruktion. Sie leitet entstehende Kräfte ins Erdreich, wodurch der Bau stabilisiert wird. Ausgebildete Statiker berechnen je nach Haustyp die Belastungen und die sich daraus ergebenden baulichen Spezifikationen und Pläne. Jedes Fundament wird gegen Bodenfrost mit einer Frostschürze gesichert. Mit einem kleinen Bagger wird ein rund 80 Zentimeter tiefer und etwa 40 Zentimeter breiter Graben rund um die Sauberkeitsschicht ausgehoben. In diesem Graben kommt das Erdungsband für Wasser und Strom hinein und wird hinterher mit Beton ausgefüllt. Gut zu sehen, links die Frostschürze und rechts ein Handwerker an der Seite, wo das Fundament für die spätere Verklinkerung verbreitert wurde.
Frostschürze
Bodenplatte
Schalung und erw. Fundament
Für die umlaufende Schalung wurden Schalungsbretter angebracht, fixiert und an den Eckstößen zusammengenagelt.
Hier die Bauleute beim Verlegen der Bewehrungsmatten für die Bodenplatte. Die Bewehrungsmatten wurden genau nach Bauplan, um genau zu sein, dafür gibt es zwei Baupläne, verlegt. Bewehrungsmatten sind Baudrahtgitter, die den Beton stärken. Sie müssen nach allen Seiten drei Zentimeter Luft haben – dafür gibt es entsprechende Kunststoffprofile.

Schaut man genau, kann man sehr gut die rostroten Abstandshalter aus Metall erkennen. Für uns zur Anschauung wurden sie nur mal so hingelegt. Diese werden in der 2. Schicht genau nach Bauplan 2 verlegt und anschließend mit Bewehrungsmatten versehen. Die Matten werden dann mit Rödeldraht miteinander und mit den Bewehrungskörben verbunden. Zum Schluss wurden die Schalungselemente noch einmal mit der Wasserwaage exakt ausgemessen und überprüft. Es stimmte alles haargenau, der Beton konnte kommen. Während des Gießens wurde der Beton mit einem Elektrorüttler verdichtet und danach ganz gleichmäßig und glatt abgezogen. Das ist besonders wichtig und erfordert ein sorgfältiges Vorgehen. Nach dem Gießen musste die Betonplatte aushärten und dabei vor Nässe und zu starker Hitze durch eine Bauplane geschützt werden. Trocknet das Fundament zu schnell, können Risse entstehen. Wir hatten das ideale Wetter, nicht zu warm und nicht zu nass.

Sehr gut finden wir, dass die Bodenplatte für unser Haus nicht ebenerdig ist, sondern  schön hoch rausgebaut wurde, da wirkt das Haus ganz anders! Eine ungefähre Vorstellung haben wir bereits am Freitag den 22.09. 2017 erhalten, da standen bereits die Außenwände vom Erdgeschoss.

Am 25.09. 2017 waren bereits die Innenwände gemauert und die Rüstung gestellt.
Unser Haus nimmt mit großen Schritten Gestalt an, der Ringanker wurde fachgerecht angebracht und gedämmt und alles für die Deckenschüttung für das Obergeschoss vorbereitet.

Als wir am 27.09.17 an unserer Baustelle vorbei kamen, war bereits die Decke für das Obergeschoss fertig.

An dieser Stelle ein großes Lob an die Maurer unserer Baufirma Zobel & Co. Sie haben sehr fleißig, schnell und sauber gearbeitet und das auch bei schlechtem Wetter.

Nachdem die ZET Bauträgergesellschaft vor ein paar Tagen das Obergeschoss fachgerecht gemauert hat ist der Rohbau abgeschlossen. Anschließend hat die Dachdeckerfirma Lindner aus Werenzhain mit einem Riesenkran den Dachstuhl errichtet. Jetzt sieht man es richtig. Alles passt ineinander! Die Dachbalken verleihen dem ganzen Haus eine ganz andere Dimension.

Das Richtfest ist vorbereitet, der Richtkranz ist befestigt. Es ist kaum zu Glauben, bereits nach einem Tag war der Dachstuhl vollständig drauf und nach nicht einmal 4 Wochen hat die ZET Bauträgergesellschaft den Rohbau für unser Haus abgeschlossen.

Das Richtfest kann stattfinden!

Es ist geschafft, der Rohbau ist abgeschlossen, das Richtfest konnte planmäßig am  04.10.2017 stattfinden. Nochmal vielen lieben Dank an meine Schwägerin Katrin für den selbst geflochteten Richtkranz aus Eichenlaub. Er wird für immer einen schönen Platz auf unserem Spitzboden haben.

Wir und der Zimmerermeister, Herr Lindner stehen auf der Brüstung, bereit für den traditionellen Richtspruch. Der vorgetragene Richtspruch galt uns, als Dank für die Bauherren. Danach lobte der Zimmerermeister sein Handwerk und das des Architektens. Weiter wünschte er dem Haus und den zukünftigen Besitzern viel Glück.

Anschließend trank der Zimmerermeister einen Schluck aus einem Schnapsglas, das er dann zu Boden warf. Zum Glück zerbrach das Glas auch, ansonsten wäre es ein schlechtes Omen gewesen!

Die letzte Handlung, mein Mann musste nach alter Richtfest-Tradition den letzten Nagel, der das ganze Haus zusammenhalten soll, in den Dachbalken schlagen.

Hier stehen wir mit dem Zimmermann auf der Brüstung. Mein Mann darf jetzt den 15 cm langen Nagel in den Balken einschlagen. Keine leichte Arbeit und auch nicht ganz einfach. Mein Mann hat das Ganze sehr gut mit ein paar Schlägen gemeistert und wurde dafür mit viel Beifall belohnt.

Die erste Feier in unserem Haus!

Mit dem Wetter hatten wir echt Glück, denn danach fing es an zu nieseln. Für uns kein Problem, es begann der gemütliche Teil. Die erste Feier in unserem Haus! Alles war im „Wohnzimmer“ vorbereitet, für Essen und Trinken war bestens gesorgt. Wir haben mit unseren Gästen im „Trockenen“ unser Richtfest angenehm und in bester Stimmung gefeiert. Sehr gefreut haben wir uns, dass außer Verwandten und Bekannten auch zukünftige Nachbarn, die ZET Bauträgergesellschaft sowie Frau Großmann vorbeigeschaut und uns zum Richtfest gratuliert haben. Danke Allen für die lieben Glückwünsche und Geschenke. Ein ganz großes Dankeschön an die Bauleute von der ZET Bauträgergesellschaft, die sind wirklich sehr tüchtig. Der gesamte Bauablauf, die Arbeiten und die stete Sauberkeit auf der Baustelle, alles war bisher tadellos.

Das Besondere, man kann es kaum glauben, auch das Richtfest am 4.10.17 war für uns mit einem freudigen Familienereignis verbunden. Thomas Eltern hatten an diesem Tag ihren 48. Hochzeitstag! Hier passt alles, diese Daten, die unseren Hausbau begleiten, werden nie vergessen!

Wie geht es weiter? Das berichte ich im 3. Teil!

Pin It on Pinterest