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Wir bauen ein Massivhaus – das Town & Country Massivhaus Flair 130 – in Doberlug-Kirchhain

Wir, das sind Beatrice und Thomas. K. sowie unser Sohn Marlon

Bautagebuch Teil 3

Seit dem Richtfest, Anfang Oktober hat sich eine Menge getan, aber der Reihe nach.

Schon beim Richtfest war unser Haus bereits „gelattet“. Mein Mann hat ganze Arbeit geleistet, als er den 15 cm langen Nagel in den Balken eingeschlagen hat.

Danach ging es zügig weiter, die Dachdeckerfirma Lindner aus Werenzhain hat an den nächsten Tagen die Dachfenster eingebaut und die Dachziegel verlegt. Nach ein paar Tagen war alles erledigt, teilweise haben mehrere Handwerker gleichzeitig am Dach gearbeitet. Begonnen wurde mit der hinteren Dachfläche, wo sich die großen Dachfenster befinden. Ganze Arbeit hat auch der Kran geleistet, mit dem nach und nach die Dachsteine noch oben befördert wurden.

Unser Dach

Die schiefer-dunkelgrauen Dachsteine sehen super aus, die Farbe wird sicher gut zum Außenputz und den Klinkersteinen passen.

Immer, wenn wir unsere Baustelle besuchen entdecken wir etwas Neues. Es ist bewundernswert,  wie schnell und gut „unsere“ Handwerker arbeiten. Die Fenster und Türen sind eingebaut und sehen echt gut aus. Außen sind sie dunkel und mit leichter Struktur versehen, innen sind sie weiß. Sie sind von richtig guter massiver Qualität, ganz super. In Verbindung zur Hausfassade mit den Klinkern wird das Ganze sicher toll aussehen.

Vorn am Haus ist die Regenrinne sowie der Dachkasten bereits montiert. Alles sieht super aus und ging, wie erwartet schnell und ordentlich vonstatten.

Die Bauleute von der ZET Bauträgergesellschaft verwendeten für den Bau unseres Hauses Porenbetonsteine, umgangssprachlich auch Gasbetonsteine genannt. Der Porenbetonstein ist außerordentlich umweltschonend, da er aus Quarz, Sand und Wasser besteht. Außerdem weist der Porenbetonstein eine hervorragende Wärmedämmfähigkeit auf. Folglich kann beim Bau des Fertighauses mit weniger Dämmmaterial gearbeitet und die Wandstärke verringert werden, ohne dass Wärme im Haus verloren geht.

Dach mit Solaranlage

Town & Country Haus hat im Kaufpreis für  jedes Massivhauses u. a. eine energetisch optimierte Gebäudehülle, eine 3-fach-Wärmeschutzverglasung, eine Lüftungsautomatik mit Wärmerückgewinnung und Warmwasserversorgung mit Solarenergie enthalten. Damit ist unser Massivhaus bereits in der Grundausstattung ein effizientes Energiesparhaus. Nachdem das Dach fertig eingedeckt war, hat die Firma Renoc aus Crinitz die Solarenergie-Anlage installiert. Sehr gut auf Foto 10 zu erkennen.

Der „Innenausbau“

Der Innenausbau ging zügig von statten. Elektriker und Installateure haben jede Menge Schlitze und Löcher in Wände und Decken gehauen, um Ihre Leerrohre, Dosen, Zu- und Abwasserleitungen und Lüftungsrohre unterzubringen. Spätestens jetzt musste man genau wissen, wo was sein soll. Für uns kein Problem, bereits bei der Bemusterung waren wir uns einig und gut vorbereitet, entsprechend unserer Vorstellungen haben wir gewählt, was jetzt ausgeführt wurde. Vom Elektriker und Sanitärinstallateur haben wir sehr gute Ratschläge bekommen. Die Arbeiten begannen mit der Elektroinstallation. Die Elektrik durchzieht jeden Raum und muss somit äußerst genau und fachgerecht durchgeführt werden.

Hier sind die Vorbereitungen für die Elektroarbeiten in unserer Küche im vollen Gange. Der Verlauf der Elektroleitungen wurde erst „markiert“, dann geschlitzt und zum Schluss ein gefräst .

Plan für die Küche

die Schlitze führen zur Lüftung

Rechteckige Öffnungen

Sie werden für die Vorhangmontage ausgestemmt, um später die Anschlüsse (Schalter/Dosen) in der Küche herzustellen.

Zubehör zur Fräsmaschine

Die Maschine zum Fräsen der Schlitze.

Die Putzer haben danach alle Schlitze, Löcher und Wanddurchbrüche wieder geschlossen

Der dazu gehörige Apparat sorgt dafür, dass das Material z. B. Mörtel, Steinreste und Staub, alles was beim Fräsen anfällt, gleichzeitig abtransportiert wird.

Bevor der Innenputz erfolgte, wurden alle Wände mit einer gelben Masse grundiert. Diese Grundierung ist eine Art Isolierung, sie verhindert, dass das Wasser dem Innenputz entzogen wird und der Putz zu schnell trocknet.

Ein großer Mischer stand bereits vor dem Haus, danach wurden noch Klinkerpaletten und andere Materialien auf unserer Baustelle abgeladen. Als wir 15.11.2017 zur Baustelle kamen sahen wir, dass fleißig weitergearbeitet und mit der „Verklinkerung“ angefangen wurde. Es war eine Freude, den Handwerkern bei ihrer schnellen und präzisen Arbeit zuzuschauen, und wir mussten an das Lied „Wer will fleißige Handwerker sehen …“ denken.

Zwei Bautrupps waren auf der Baustelle, außen mauerten sie die Ecken mit Klinkersteinen. Im Haus arbeitete der 2. Bautrupp – die Putzer.

Die Metallstifte sind für die Klinker und die Voraussetzung, dass das Ganze Halt bekommt und ein richtiger Verbund wird. Ist es nicht eine Freude,  wenn man die Klinkerwand betrachtet? Sämtliche Klinkersteine sind präzise und gleichmäßig gemauert, nicht die geringste Ungleichmäßigkeit ist zu sehen, das Ganze ist einfach nur super!

Hier ein Putzer, der Metallprofile an den Ecken der Terrassentüren befestigt, die dann eingeputzt werden.

Das Ergebnis kann sich bereits jetzt schon sehen lassen, sieht das Ganze nicht schon toll aus?

unser Haus von der Seite/Osten

unser Haus von hinten – Südseite

unser Haus von vorn – Norden

Rest von den Dachsteinen

Ist sicher eine gute Reserve für den Fall der Fälle, wir werden mal fragen.

Wir sind glücklich, dass wir uns  für das Town & Country Massivhaus Flair 130 und für die ZET Bauträgergesellschaft als Baufirma entschieden haben. Es ist eine Freude festzustellen, dass die Baustelle stets ordentlich verlassen wird und alle Gewerke so gut Hand in Hand arbeiten. Deshalb mein Tipp an alle Bauinteressen an dieser Stelle: Erst informieren, dann prüfen und danach bauen. Empfehlungen, Referenzen, Kundenmeinungen oder direkte Baustellenbesichtigungen sind dabei sehr hilfreich!

Inzwischen sind alle Wände verputzt. Nun muss der Putz „austrocknen“. Nur leider geht das bei diesem Wetter nicht ganz so schnell, auch wenn die Fenster angekippt sind. Wie es weiter geht, berichte ich im 4. Teil

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